Tief Gertrud wütet in Nord- und Osthessen

Tief Gertrud wütet – und die Autobahn Nordwest hält dagegen: Die Räum- und Streufahrzeuge waren bereits vor dem Eis- und Schneeregen rund um die Uhr unterwegs und haben frühzeitig auch auf der A4, A5 und A7 rund um das Hattenbacher Dreieck und das Kirchheimer Dreieck und in den Kasseler Bergen gestreut.

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Kurzfristig gab’s die Anordnung, dass Fahrzeuge über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht nur den rechten Fahrstreifen nutzen sollten – um Rettungs- und Räumgassen gewährleisten zu können. Leider hielten sich viele nicht daran. Fazit: Kurz nach dem Räumen- und Streuen waren bis zu drei Fahrstreifen vor allem durch Lkw blockiert, der Verkehr und der Winterdienst kamen zeitweise um Erliegen.

Die Autobahn Nordwest optimiert laufend den Winterdient. Der Räum- und Streudienst gibt dabei Vollgas. Doch: Auch der beste Wetterdienst benötigt die Unterstützung der Autofahrerinnen und Autofahrer. Deshalb auch der grundsätzliche Hinweis der Autobahnmeistereien: Bei entsprechender Witterung mit Schneeresten, stellenweiser Glätte, Schneeverwehungen oder bei länger andauernden Schneefällen ist immer auch mit einer geschlossenen Schneedecke zu rechnen. Jeder kann einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit im Winter leisten, indem er sein Fahrzeug rechtzeitig mit Winterreifen ausrüstet und vor allem sein Fahrverhalten den winterlichen Fahrbahnverhältnissen anpasst.

Pressekontakt: Sabine Buntrock, 0173/5906734, presse.nordwest[at]autobahn[dot]de

 

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