Update: A573 – Planmäßiger Start der Instandsetzungsarbeiten in der Anschlussstelle Bad-Neuenahr-Ahrweiler

Zur Verbesserung des Zustandes und Verlängerung der Lebensdauer der Verkehrsinfrastruktur, führt die Autobahn GmbH in regelmäßigen Abständen bedarfsgerechte Instandsetzungsmaßnahmen durch.

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Vor diesem Hintergrund hat die Niederlassung West der Autobahn GmbH am 13. März mit den geplanten Arbeiten zur Instandsetzung des zentralen Brückenbauwerks und der zugehörigen Verbindungsrampenbauwerke in der Anschlussstelle (AS) Bad-Neuenahr-Ahrweiler begonnen. Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich bis zum Jahresende 2025 abgeschlossen.

Während der aktuellen Arbeiten im 1. Bauabschnitt (BA) bleibt das zentrale Hauptbauwerk für den durchgehenden Verkehr in Richtung A573 wie gewohnt befahrbar.

Folgende Verkehrseinschränkungen sind ab sofort bis voraussichtlich Anfang 2024 notwendig:

- Vollsperrung der Zu- und Abfahrtsrampen von der A573 zur B267

- Vollsperrung der Zu- und Abfahrtsrampen von der B267 in Richtung B266

Verkehrsteilnehmende, die auf der A573 unterwegs sind und in Richtung Ahrtal (B267) fahren möchten, werden auf der A573/B266 zur AS Bad-Neuenahr-Mitte (Kreisverkehrsplatz bei Apollinaris) geführt. Von dort verläuft die Umleitung zurück zur Abfahrt an der AS Bad-Neuenahr-West.

Verkehrsteilnehmende aus dem Ahrtal kommend (B267) mit Ziel Sinzig (B266) nutzen die A573-AS Bad-Neuenahr-Ahrweiler-West und fahren in Richtung Autobahndreieck (AD) Bad-Neuenahr. Von dort verläuft die Umleitungsstrecke über die AS Grafschaft-Ringen zur Abfahrt Beller. Im anschließenden Kreisverkehrsplatz Beller wird der Verkehr zurück auf die A573 in Richtung Bad Neuenahr geführt. Sämtliche Umleitungsstrecken sind ausreichend ausgeschildert.

Im Rahmen der Maßnahme wird das zentrale Anschlussstellenbauwerk und alle zugehörigen Zu- und Abfahrtsäste, die sogenannten Verbindungsrampenbauwerke, im Verkehrsknotenpunkt umfangreich instandgesetzt. Dabei werden der Fahrbahnbelag, die Brückenabdichtung und die Bauwerkskappen sowie auch die Schutzeinrichtung erneuert. Zudem erfolgt ein Austausch der Fahrbahnübergänge und die Entwässerungseinrichtungen werden erneuert. Im Anschluss an diese Arbeiten werden die Brückenlager überprüft und – falls erforderlich – neue Lager installiert. Mit der Vollsperrung beider o.g. Zu- und Abfahrtsrampen während des 1. BA ist ein schnellerer Bauablauf möglich, sodass sich die Gesamtmaßnahme innerhalb von etwa zwei Jahren anstatt vier Jahren realisieren lässt.

Ausblick

Bei planmäßigem Verlauf wird das Baufeld Anfang 2024 verlegt und der Verkehr über die bereits instandgesetzten Zu- und Abfahrtsrampen geführt. Um die Instandsetzungsarbeiten anschließend fortsetzen zu können, werden die Fahrtrichtungen von der B266 in Richtung A573 und von der B266 in Richtung B267 voll gesperrt, um auch diese Verbindungsrampen sanieren zu können. Über den konkreten Start und die Umleitungen im Autobahnnetz wird in Abhängigkeit vom Baufortschritt zeitnah in gesonderten Meldungen informiert.

Die vom Bund investierten Kosten betragen ca. 12 Millionen Euro.

Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmenden um eine umsichtige Fahrweise und um Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.

Hintergrund

Die im Zuge der A61 in der AS Bad-Neuenahr-Ahrweiler liegenden Brückenbauwerke wurden im Jahr 1974 errichtet. Die Örtlichkeit wird täglich von rund 17.000 Kraftfahrzeugen, davon rund 9 Prozent Schwerverkehr, passiert. Um die Verkehrssicherheit und einen möglichst langen Lebenszyklus der Anschlussstellen-Bauwerke sicherzustellen, werden jetzt von der Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes die angesprochenen baulichen Instandsetzungsmaßnahmen umgesetzt. Diese dringend notwendige Baumaßnahme war zuletzt aufgrund der Flut im Ahrtal verschoben worden und befindet sich jetzt in der baulichen Umsetzung.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Mandy Burlaga

Leitung Stabsstelle Kommunikation
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung West

presse.west[at]autobahn[dot]de

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