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A66 Salzbachtalbrücke - Sprengtermin voraussichtlich Anfang Oktober

Eine Spritzbetonsicherung noch, damit der schadhafte Pfeiler nicht unkontrolliert umfällt. Dann ist es soweit: Die Notstabilisierung des maroden Bauwerks Süd der Salzbachtalbrücke wird abgeschlossen.

Der sogenannte Bewehrungskorb wird mit dem Autokran zum beschädigten Pfeiler im Hintergrund gehievt und mittels Spritzbeton gesichert, um die Brücke weiter zu stabilisieren.

Mitte August rechnet die Niederlassung West der Autobahn GmbH damit, dass der externe Prüfingenieur seine Freigabe erteilt, damit die Arbeiten für die geplante Sprengung und die umfangreichen Sicherungsleistungen an der Infrastruktur im unmittelbaren Umfeld des Bauwerks beginnen können.   

Ab der Freigabe des Bauwerks sind hierfür etwa acht Wochen eingeplant. Somit wird der Sprengtermin für Anfang Oktober anvisiert. Matthias Achauer, der zuständige Abteilungsleiter: "Die Auswirkungen durch die eigentliche Sprengung, die sich anhand der Erschütterungsberechnungen im Rahmen der Sprengplanung ergeben, lassen sich durch gezielte Sicherungsmaßnahmen für einzelne Bauteile und Gebäude minimieren und so gestalten, dass möglichst keine Schäden auftreten. Für diese betroffenen Bauteile und Gebäude wird im Vorfeld eine Beweissicherung durchgeführt. Das Sprengkonzept sieht weiterhin einen Sicherheitsabstand von ca. 250 Metern zu den einzelnen Sprengstellen vor. Über das damit verbundene Evakuierungskonzept wird zu gegebener Zeit gesondert informiert". 

Mehr über das Projekt und Antworten auf zahlreiche Fragen (FAQ) finden Sie hier.


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