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Region: West, … Status: In Umsetzung

Autobahn: A 66, … Neubau Salzbachtalbrücke

Abriss und Neubau der Autobahnbrücke Salzbachtalbrücke sowie der direkt benachbarten UF Aartalbahn in BAB-Betriebs-km 29,471 bis 29,775.

Daten & Fakten

Baubeginn

Erste vorbereitende Arbeiten ab Mai 2017

Bauende

voraussichtlich Ende 2026

Meilenstein

Fertigstellung Neubau Südbrücke 2023: danach stehen pro Fahrtrichtung wieder zwei verengt geführte Fahrstreifen zur Verfügung

A 66

Wiesbaden - AS Mainzer Straße und AS Biebrich


Projektinformation

Die Autobahnbrücken wiesen altersbedingte Schäden auf und waren den heutigen Verkehrsbelastungen nicht mehr gewachsen, weshalb eine Brückenerneuerung notwendig ist. Die neuen Brücken berücksichtigen in den Abmessungen sowie beim Lärmschutz (Lärmschutzwände) bereits den später vorgesehenen sechsstreifigen Ausbau der A 66.

Aufgrund der Havarie der Südbrücke im Juni 2021 erfolgte der Abbruch der beiden Teilbauwerke der Salzbachtalbrücke gleichzeitig mittels Sprengung.

Bis zur Fertigstellung des neuen südlichen Überbaus bleibt die A 66 in diesem Bereich gesperrt.



Highlights der Sprengung

Vorschaubild für das Video

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Aktuelles

13. Dezember 2021
B 263 und Radweg stehen Verkehr wieder zur Verfügung

10. Dezember 2021
Arbeiten zur Wiederherstellung der B263 liefen in dieser Woche auf Hochtouren - Freigabe nächste Woche

3. Dezember 2021
Instandsetzungsarbeiten an der Verkehrsinfrastruktur kommen zügig voran

19. November 2021
Große Fortschritte zur Wiederinbetriebnahme der verkehrlichen Infrastruktur

6. November 2021
Nach der Sprengung ist vor dem Neubau

4. November 2021
Sprengtag bringt verkehrliche Einschränkungen mit sich

2. November 2021
Nach der Sprengung geht es zügig weiter

29. Oktober 2021
Livestream zur Sprengung am 6.11.

6. Oktober 2021
Sprengung am 6. November 2021

15. September 2021
Brückenuntersichtgerät erfolgreich geborgen worden

10. September 2021
Sicherungsarbeiten an der Infrastruktur unter der Brücke

1. September 2021
Arbeiten am gesperrten Bauwerk vor Wiederaufnahme

10. August 2021
Notstabilisierung soll in Kürze abgeschlossen sein

29. Juli 2021
Sprengtermin voraussichtlich Anfang Oktober

15. Juli 2021
Meilenstein zur Sicherung der südlichen Bauwerkshälfte erreicht

8. Juli 2021
Sicherungsarbeiten zur Notstabilisierung haben begonnen

1. Juli 2021
Erste Bausteine des Verkehrskonzeptes sind umgesetzt

25. Juni 2021
Sachstand Maßnahmen Lösungen um Verkehr zu entlasten / Beide Brückenbauteile sollen gesprengt werden

21. Juni 2021
Umleitungsstrecken aufgrund der Sperrung

19. Juni 2021
Ermittlung des Schadensumfangs und Konzeptionsphasen stehen an

18. Juni 2021
Schaden auf südlichem Bauwerk - umfangreiche Sperrungen rund um Wiesbaden

Verkehrsmeldungen

A 66 – Salzbachtalbrücke Nach der Sprengung ist vor dem Neubau

Salzbachtalbrücke ade hieß es am 6.11.2021 um 12.01 Uhr nach erfolgreicher Sprengung der beiden 310 Meter langen Brückenteile. Die mit der Niederlegung beauftragte Firma Reisch Sprengtechnik hatte ganze Arbeit geleistet und die beiden Bauwerke mit rund 205 Kilogramm Sprengstoff in Form von Sprengschnüren (NITROCORD und gelatinöser Sprengstoff) und rund 1090 elektrischen Zündern planmäßig ein Stockwerk tiefer gelegt.

Zwischen den Pfeilern und dem Überbau einer Brücke befinden sich sogenannte Lager. Sie dienen der Lastübertragung und ermöglichen gleichzeitig geringe Längsbewegungen des Bauwerkes. Sie lassen so die minimalen Längenänderungen zu, die das Bauwerk bei Temperaturschwankungen erfährt. An einem der Pfeiler der Südbrücke ist ein Brückenlager kollabiert. Dadurch hat sich der Überbau des südlichen Brückenbauwerks (FR Frankfurt) um ca. 30 cm abgesenkt und sitzt nun direkt auf dem Pfeiler. Dieser hat sich seitlich verschoben und weist massive Rissbildungen auf. Betonteile sind auf die B 263 abgegangen. Daraufhin wurden umgehend die aktuellen Sperrungen veranlasst.  Es wird noch untersucht, was der Grund des Schadens ist.

Zwei parallel verlaufende Stränge haben im Endeffekt die Warnkette ausgelöst: Zum einen die bereits seit geraumer Zeit an dem nördlichen Brückenbauwerk (FR Rüdesheim) angebrachte Sensortechnik zur Überwachung des Bauwerkszustandes. Diese hat durch die Erschütterungen angeschlagen. Die Warnkette konnte ausgelöst werden. Zum anderen ein aufmerksamer Bürger, der die Polizei über die abgängigen Betonteile auf der B263 informierte und somit die zweite, parallel verlaufende Warnkette auslöste. In der weiteren Abfolge wurden umgehend die Sperrungen vorgenommen.

Die Salzbachtalbrücke besteht aus zwei baulich getrennten Brückenüberbauten. Von dem aktuellen Schadensfall ist der südliche Überbau betroffen. Dieser stand nicht unter Verkehr.

Nein, trotz der starken Belastungen sind die Brückenbauwerke sicher. Grundlage hierfür ist die kontinuierliche Überwachung der Bauwerke durch Brückenprüfungen sowie die umgehende Instandsetzung im Fall von festgestellten Schadstellen.

Art und Anzahl der Brückenprüfungen ist in der DIN 1076 geregelt.
Hier ist zunächst die Hauptprüfung zu nennen, die alle sechs Jahre stattfindet.
Immer drei Jahre nach der Hauptprüfung findet eine sogenannte "einfache" Prüfung statt.
Eine zusätzliche Sichtprüfung erfolgt jährlich.

Die Salzbachtalbrücke befindet sich jedoch bereits seit längerer Zeit unter intensiver Beobachtung mit deutlich verkürzten Prüfintervallen.

Wie viele der bestehenden Brücken wurden die Salzbachtalbrücke in den 60er-Jahren (1963) erbaut. Seit damals ist die Verkehrsstärke von ca. 20.000 Kfz/Tag auf heute bis zu 90.000 Kfz/Tag angestiegen. Das klingt zwar beeindruckend, ist aber weniger relevant als die die Zunahme des zulässigen Gesamtgewichtes der Lkw und deren stark gestiegener Anteil am Verkehrsaufkommen. Dies führt in der Summe zu einer deutlich stärkeren Belastung der Bauwerke als bei ihrer Errichtung abzusehen war. Diese permanente Überlastung führt dazu, dass die Nutzungsdauer der Bauwerke stark abnimmt.

Die Salzbachtalbrücke besteht aus zwei getrennten Überbauten (Richtungsfahrbahn Frankfurt und Richtungsfahrbahn Rheingau). Dies ermöglicht eine Erneuerung des Bauwerkes unter laufendem Verkehr. Man legt zunächst beide Fahrtrichtungen provisorisch auf einen Überbau (hier die Nordbrücke-Fahrtrichtung Rheingau) und kann dann die Südbrücke (Fahrtrichtung Frankfurt) abreißen. Nach dem Abriss wird an dieser Stelle der Brückenneubau für die Richtungsfahrbahn Frankfurt errichtet, die dann wiederum provisorisch beide Fahrtrichtungen aufnimmt. Nun kann die alte Nordbrücke abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden, womit das Projekt abgeschlossen werden kann. Der Schaden trat an der Südbrücke auf, die sich nicht mehr unter Verkehr befand und zum Abriss vorbereitet worden ist.

Bereits seit geraumer Zeit verläuft der Verkehr komplett auf der Nordbrücke. Hier wurde eine Wechselverkehrsführung eingerichtet. Dabei werden mittlerweile automatisch in Abhängigkeit der Verkehrssituation zwei Fahrstreifen in Richtung Frankfurt und ein Fahrstreifen in Richtung Rheingau freigegeben. Die Baustelle befindet sich also in der Bauphase, in der die Südbrücke abgerissen werden kann. Aktuell liefen die Vorbereitungsarbeiten für den ursprünglich im Herbst geplanten Abriss. Die nun an einem Stützpfeiler abgesackte Südbrücke befand sich also nicht unter Verkehr.

Die Autobahn GmbH ist für das Autobahnnetz verantwortlich. Unsere Hinweise:

Folgende Umleitungen sind an zentralen Autobahnpunkten über die dWiSta-Anlagen (dynamische Wegweiser mit integrierten Stauinformationen) geschaltet:

  • Mainspitz-Dreieck: Rüdesheim via Bingen (A60) und via A643 Wiesbaden
  • Schiersteiner Kreuz: Köln/Frankfurt via A643 Mainz und via A60 Darmstadt
  • Dreieck Mainz: Frankfurt via A60 Darmstadt und via A67 Frankfurt
  • Kreuz Mainz-Süd: Frankfurt via A60 Darmstadt und via A67 Frankfurt
  • Wi-Kreuz: Hinweis auf Sperrung hinter Wi-Mainzer Straße
  • Wi-Mainzer Straße: Hinweis auf Sperrung hinter Wi-Mainzer Straße

Zur weiträumigen Umfahrung der Salzbachtalbrücke wird grundsätzlich der Mainzer Autobahnring empfohlen - Bundesautobahnen (A) 643, 60 und 671. Bürgerinnen und Bürger aus dem Bereich Untertaunus können entweder auf die westliche Umfahrung des Stadtgebietes über die Bundesstraße 260, beziehungsweise die nordöstliche Umfahrung über die Bundesstraße 275 und die A 3 ausweichen. Der Verkehr auf den hier genannten Straßen wurde bisher nicht merklich von der Brückensperrung beeinträchtigt. Auch wenn diese Routen auf den ersten Blick länger als die Fahrt durch das innerstädtische Straßennetz wirken, sind diese Umfahrungen darum oftmals die schnelleren und flüssigeren Optionen, um Ziele im weiteren Rhein-Main-Gebiet zu erreichen.

Weitere Informationen finden Sie unter den nachfolgenden Links:

Informationen der Stadt Wiesbaden

https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/verkehr/auto/sperrung-salzbachtalbruecke-infosautofahrer.php

www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/verkehr/auto/sperrung-salzbachtalbruecke-oepnv.php

Informationen des RMV bezüglich Änderungen im Schienen- und Busverkehr am Wiesbadener Hauptbahnhof finden Sie hier:

www.rmv.de/c/de/informationen-zum-rmv/der-rmv/rmv-aktuell/re9-rb10-rb33-rb75-s1-s8-s9-erhebliche-einschraenkungen-am-wiesbadener-hbf

Sobald es zum Fortgang der Arbeiten an der Salzbachtalbrücke wieder abgesicherte Neuigkeiten gibt, informieren wir darüber. Antworten auf manche durchaus berechtigten Einzelfragen sind seriös aber erst nach Vorliegen eines schlüssigen Gesamtbildes möglich.

§7, 2 des Bundesfernstraßengesetztes (FStrG) regelt, dass der Gemeingebrauch beschränkt werden kann, wenn dies wegen des baulichen Zustandes zur Vermeidung außerordentlicher Schäden an der Straße oder für die Sicherheit oder Leichtigkeit des Verkehrs notwendig ist. Die Beschränkungen sind durch Verkehrszeichen kenntlich zu machen. Es besteht kein Individualanspruch auf das Vorhandensein von Straßen. Vor diesem Hintergrund besteht kein Anspruch auf Schadenersatz.

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes hat zusammen mit anderen zuständigen Institutionen im Bereich Verkehrsinfrastruktur kurzfristig ein Verkehrskonzept erarbeitet, das den Verkehrsteilnehmern in und um Wiesbaden möglichst kurzfristig Erleichterungen verschaffen soll. Folgende Punkte werden neben anderen umgesetzt:

  • Aktuell werden zur Entzerrung der Verkehrsströme im Autobahnnetz großräumige Umleitungen über dynamische Anzeigetafeln ausgewiesen.
  • Im Bereich des Schiersteiner Kreuzes gilt künftig ein Verbot für LKW über 3,5 Tonnen, um die Anschlussstelle (AS) Wiesbaden-Biebrich zu entlasten (A66 ab Schiersteiner Kreuz bis AS Wi-Biebrich für LKW > 3,5 t gesperrt).
  • Für die B263 sowie die angrenzenden Geh- und Radwege wird ein Bypass in beide Fahrtrichtungen hergestellt. Die B263 wird über die Rampen der AS Wi-Mainzer Straße und die A66 über den geöffneten Mittelstreifen geführt.
  • Die Autobahnzufahrt an der AS Wiesbaden-Biebrich wird in Fahrtrichtung Rüdesheim vereinfacht.
  • Im Stadtgebiet von Wiesbaden wird die wegweisende Beschilderung auf die aktuelle Situation angepasst: Nicht erreichbare Ziele werden ausgekreuzt, Ampelschaltungen werden angepasst. Im Bereich Siegfriedring / B455 soll der Wirtschaftsweg (Berliner Straße) als Zufahrt auf die B455 umgebaut werden (Rechtsabbieger), um die Linksabbieger zu entlasten.

Um die Belastungen so gering wie möglich zu halten, haben folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Verzicht auf Nachtarbeit bei den lärmintensiven Rückbauarbeiten (Eine Ausnahme bildete lediglich der Sprengsamstag, 06.11.2021, mit Arbeiten bis 23:00 Uhr)
  • Beschränkung der lärmintensiven Arbeiten auf eine Kernzeit (Werktage zwischen 7:00 und 18:00 Uhr maximal jedoch bis 20:00 Uhr)
  • Lärmarme Tätigkeiten, Maschinenwartung und -instandsetzung vorrangig in Nebenzeiten
  • Keine Brecheranlage zur Zerkleinerung der Trümmer vor Ort, sondern Abtransport großer Trümmerteile und Weiterverarbeitung auf der Deponie. Dies kann nur vor Freigabe der Bahntrasse erfolgen, weil der Weg ab diesem Zeitpunkt „versperrt“ ist.
  • Abtransport unter geringstmöglicher Belastung der Anwohner (Massentransporte durch die Straße „An der Hammermühle“ werden auf das unvermeidbare Maß reduziert)

Unter Beachtung der genannten Maßnahmen entstehen durch die Arbeiten dennoch unvermeidbare Belastungen für die Anwohner mit Überschreitungen der Lärmimmissionsrichtwerte.

Unvermeidbare Überschreitungen von Immissionsrichtwerten sind nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm (AVV) zulässig. Der Grund: die Bauarbeiten stehen im öffentlichen Interesse (Übergabe Bahntrasse zum Wiesbadener Hauptbahnhof & Bundesstraße), sind dringend erforderlich und lassen sich ohne die Überschreitung der Immissionsrichtwerte nicht oder nicht rechtzeitig durchführen.

Durch den zügigen Baubetrieb vor Ort wird sichergestellt, dass die Arbeiten wie geplant umgesetzt werden, um die höheren Lärmbelastungen den Anwohnern nur über einen Zeitraum von wenigen Wochen zu zumuten.

Der ursprünglich geplante bauliche Abriss der Brücken hätte ebenfalls hohe Belastungen verursacht. Dabei hätte der damals geplanten Rückbau - ohne Sprengung - 30 Monate erfordert und somit sehr viel länger angedauert. In der geänderten Situation sind die Abbrucharbeiten spätestens im Januar 2022 beendet. Im Baufeld vermutlich bereits im Dezember 2021, so dass danach nur noch die weitere Aufbereitung des Betons auf dem Deponieareal ansteht.

Durch die gewählte Vorgehensweise kann die alte Brücke schneller beseitigt werden und die Fertigstellung der neuen Südbrücke von ursprünglich Ende 2024 (Plan vor der Havarie der Brücke) auf 2023 deutlich vorgezogen werden.

Nach Errichtung der Südbrücke stehen wieder zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung auf der A 66 zur Verfügung; der Ausweichverkehr von der A 66 durch die Stadt Wiesbaden entfällt.

In der KW 46 werden Lärmmessungen zur Ermittlung und Überwachung der Lärmpegel durchgeführt.



Pressebilder zum honorarfreien Download

Die Fotos und Videos können in redaktionellen Beiträgen und Medienberichtserstattungen unter Nennung des/der jeweiligen Fotografen/Fotografin im Hinweis auf das Urheberrecht frei verwendet werden.


Verkehrsfreigabe B 263 (13.12.2021)

Weitere Fotos und Videos

 

Bauarbeiten B 263 und Bahngleise (09.12.2021)

Weitere Fotos und Videos

 

Aufräumarbeiten (16.11.2021)

Weitere Fotos und Videos

 

Sprengung (06.11.2021)

Weitere Fotos und Videos

 

Sprengvorbereitungen (13.+27.10.2021)

Weitere Fotos und Videos

 

Sicherungsarbeiten unter Brücke (04.10.2021)

Weitere Fotos

 

Bergung Brückenuntersichtgerät (15.09.2021)

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Sicherung Infrastruktur unterhalb Brücke (07.09.2021)

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Anbringung Spritzbetonkorsett (04.08.2021)

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Einschub Gerüsttürme mit ferngesteuertem „Tausendfüßler“ (13./14.07.2021)

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Vorbereitende Arbeiten für die Gerüsttürme, Einsatz ferngesteuerte Raupe (08.07.2021)

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Bypass Anschlussstelle Wiesbaden-Mainzer Straße (02.07.2021)

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Vollgesperrte Salzbachtalbrücke (25.06.2021)

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Salzbachtalbrücke unter Verkehr (24.05.2019)

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Pressekontakt

Stefan Hodes

Pressesprecher Außenstelle Wiesbaden

Die Autobahn GmbH des Bundes Niederlassung West
Außenstelle Wiesbaden
Hagenauer Str. 44
65203 Wiesbaden