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A66 Salzbachtalbrücke - Erste Bausteine des Verkehrskonzeptes sind umgesetzt

Rund zwei Wochen nach dem Schaden am südlichen Brückenbauwerk (Fahrtrichtung Frankfurt) der A 66 Salzbachtalbrücke wurden heute bereits erste Bausteine des Konzeptes zur Verkehrsentlastung umgesetzt und für die Verkehrsteilnehmer freigegeben.

A66 Salzbachtalbrücke - Erste Bausteine des Verkehrskonzeptes sind umgesetzt Platzhalter

Vertreter der federführenden Niederlassung West der Autobahn GmbH, von Hessen Mobil und der Stadt Wiesbaden trafen sich heute vor Ort am Amöneburger Kreisel (B 263) um die Öffentlichkeit zu informieren. 

Im Einzelnen sind dies die nachfolgenden Bausteine:

Beschränkung >3,5 t

  • im Bereich Schiersteiner Kreuz: Ausweisung Lkw-Verbot >3,5 t per LED zur A 66 Fahrtrichtung Frankfurt (A 66 ab Schiersteiner Kreuz bis AS Wi-Biebrich für Lkw > 3,5 t gesperrt)
  • A 643 Fahrtrichtung Mainz, A 643 Fahrtrichtung Wi-Dotzheim, A 66 in Fahrtrichtung Rüdesheim (Rheingau) frei für Lkw

Bypass Mainzer Straße

  • Die B 263 und die angrenzenden Geh- und Radwege verlaufen in beiden Fahrtrichtungen über die A 66. Die Geh- u. Radwege werden morgen im Laufe des Tages freigegeben.
  • Die B 263 wird über die Rampen der AS Wi-Mainzer Straße und die A 66 durch den geöffneten Mittelstreifen geführt.
  • Der Verkehr der B 263 erhält Vorrang vor dem ausfahrenden Verkehr der A 66.

U-Turn Biebrich

  • Der Verkehr kann an der AS Wi-Biebrich in FR Frankfurt auf die A 66 auffahren --> U-Turn im Bereich der Brücke "Am Hohen Stein" durch den geöffneten Mittelstreifen auf die A 66  in Fahrtrichtung Rüdesheim

Alexander Pilz, Leiter der Außenstelle Darmstadt der Autobahn GmbH: "Die kurzfristig umgesetzten Bausteine des Verkehrskonzeptes sind ein Beleg für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten, nicht nur in diesem Bereich. Hierfür meinen herzlichen Dank. Wir hoffen bereits kurzfristig mit den ersten Maßnahmen einen entlastenden Effekt für die Verkehrsteilnehmer sowie die Stadt Wiesbaden zu schaffen."

 



Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Stefan Hodes

Stabsstelle Kommunikation
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung West


T: +49 611 765 44 46
presse.west(at)autobahn[dot]de