A 1 - Grundhafte Fahrbahnerneuerung zwischen den Anschlussstellen Salmtal und Schweich startet

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH beginnt in Kürze mit einer umfangreichen Streckenerneuerungsmaßnahme. Die Richtungsfahrbahnen Köln/Koblenz und Trier/Saarbrücken werden zwischen den Anschlussstellen Salmtal und Schweich im Zuge der A1 auf einer Streckenlänge von jeweils 7,5 Kilometern in den nächsten rund 2 Jahren nacheinander grundhaft erneuert.

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Derzeit laufen Vorarbeiten zur Bankettverfestigung am rechten Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Köln/Koblenz. Diese werden bis Ende nächster Woche abgeschlossen.

Im Anschluss wird der Mittelstreifen entlang des späteren Baufelds temporär befestigt, so dass die notwendigen Baustellenverkehrsführungen eingerichtet werden können. Die derzeitige Fahrbahnbefestigungen reichen hierfür nicht aus.
Gleichzeitig erfolgt die Erneuerung der Entwässerungsanlagen, die sich im Mittelstreifen befinden. Der Verkehr wird während dieser Zeit in beiden Fahrtrichtungen mit verengten Fahrstreifen nach rechts verschwenkt.

Im kommenden Jahr beginnen die eigentlichen Arbeiten zu den beiden Fahrbahnerneuerungen in zwei Bauabschnitten:

Den Auftakt bildet die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn in der Fahrtrichtung Trier/Saarbrücken. Hierfür wird eine Baustellenverkehrsführung auf der Fahrbahn in Richtung Köln/Koblenz eingerichtet. Dort werden den Verkehrsteilnehmern jeweils zwei verengt geführte Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Ziel ist es, die Erneuerung der Fahrbahn Trier/Saarbrücken gegen Spätsommer des Jahres 2022 abzuschließen.

Anschließend folgt der Umbau der Baustellenverkehrsführung auf die neue Betonfahrbahn Trier/Saarbrücken. Auch hier stehen wieder vier verengte Fahrstreifen zur Verfügung. Damit wird das Baufeld für die Erneuerung in Richtung Köln/Koblenz frei und die Arbeiten können dort beginnen.

Die Niederlassung West rechnet mit dem Abschluss dieser Fahrbahnerneuerung einschließlich des Rückbaus der Baustellenverkehrsführungen im Sommer 2023. Über die Zwischenbauphasen wird jeweils weiter informiert, insbesondere über Veränderungen in den Verkehrsführungen.

Die Baukosten belaufen sich insgesamt auf rund 27,5 Millionen Euro. Davon entfallen ca. 4 Millionen Euro auf die Verkehrssicherung während der Bauarbeiten.

Für die Niederlassung West ist dies ein großes und herausforderndes Projekt. Bewusst ist den Straßenbauern, dass auch für alle Verkehrsteilnehmer eine höhere Konzentration auf den Verkehr in der Baustelle notwendig wird.

Die Autobahn GmbH bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Mandy Burlaga

Leitung Stabsstelle Kommunikation
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Niederlassung West


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