A9: Erhaltungsabschnitt 5 von AS Langenbruck bis AD Holledau

Nur zwei Fahrspuren in Richtung München auf rund 3 Kilometern zwischen dem Parkplatz Rohrbach und den Bahngleisen an der Staatsstraße 2232 am 16. August 2021 von ca. 8 Uhr bis ca. 21 Uhr und am 17. August 2021 von ca. 11 bis ca. 21 Uhr

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Pressemitteilung 51/21

Am Montag, 16. August 2021 von ca. 8 Uhr bis ca. 21 Uhr und am Dienstag, 17. August 2021 von ca. 11 Uhr bis ca. 21 Uhr stehen auf der A 9 in Fahrtrichtung München nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Die Höchstgeschwindigkeit wird in diesem Bereich von 80 Km/h auf 60 Km/h reduziert. Grund für die zusätzlichen Verkehrseinschränkungen, sind Arbeiten im Mittelstreifen zur baldigen Fertigstellung des Neubaus der westlichen Autobahnbrücke über die Verbindungsstraße Waal-Rohrbach.

 

Erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr in Fahrtrichtung München

Wegen der sogenannten Spurwegnahme ist in Fahrtrichtung München mit längerer Fahrtzeit und Rückstau zu rechnen. Die Autobahn Südbayern empfiehlt Reisenden, die Engstelle möglichst großräumig zu umfahren.

Die Durchführung der Arbeiten zu Zeiten des stark angestiegenen Reiseverkehrs ist leider unumgänglich, damit der Neubau der Autobahnbrücke rechtzeitig abgeschlossen, die anschließende Erneuerung der westlichen Fahrbahn der A 9 in diesem Abschnitt bis Ende 2021 umgesetzt werden kann und die A 9 zwischen Anschlussstelle Langenbruck und Dreieck Holledau ab Jahresende wieder mit drei Fahrstreifen je Fahrtrichtung und ohne Baustellenverkehrsführung zur Verfügung stehen kann.  

 

Hinweis: Alle Zeitangaben, die die Autobahn Südbayern veröffentlicht, sind unverbindliche Zielvorgaben auf Basis des jeweils aktuellen Planungsstands. Änderungen oder Zeitanpassungen können sich jederzeit aufgrund der Witterung oder der Einflüsse Dritter ergeben. Die Autobahn Südbayern bemüht sich darum, dass alle geplanten Zeiten eingehalten werden.

 

 

Hintergrund zum Erhaltungsprojekt

Die meisten der 12 Unterführungen im Erhaltungsabschnitt der A 9 zwischen der An-schlussstelle Langenbruck und dem Autobahndreieck Holledau wurden in den 1930er Jahren errichtet und Ende der 1970er verbreitert. Sie sind im Kern über 80 Jahre alt und müssen erneuert werden, damit die A 9 leistungsfähig bleibt – auch für den Verkehr von morgen.

Autobahnunterführungen bestehen in der Regel aus zwei direkt nebeneinanderliegenden Bauwerken – für jede Fahrbahn der Autobahn eines.

Bis Oktober 2020 wurden in der Bauphase 1 im gesamten Erhaltungsabschnitt die östliche Fahrbahn (Richtung Nürnberg) und die unter ihr liegenden Unterführungen erneuert. Am 30. November 2020 begann die Bauphase 2 des Erhaltungsprojekts. Bis Ende 2021 werden die westliche Fahrbahn der A 9 und die unter ihr liegenden Unterführungen erneuert.

Die Sperrzeiten der 12 Unterführungen im Erhaltungsabschnitt und ihre Umleitungsstrecken wurden auf der Projektwebseite www.a9-erhaltung.de im Bereich „Anwohner“ veröffentlicht.

 

Kontakt:

Die Autobahn GmbH des Bundes – Niederlassung Südbayern – Pressestelle
Tel: 089/54552-3280 | Mail: pressestelle[at]sby.autobahn[dot]de

 

https://twitter.com/AdB_Suedbayern

Informationen zum Erhaltungsprojekt A 9 Langenbruck-Holledau finden Sie auf der Projektwebseite www.a9-erhaltung.de   

Informationen zur aktuellen Verkehrslage auf den Autobahnen finden Sie im Internet unter www.bayerninfo.de