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Niederlassung Nordwest

Die Autobahn GmbH des Bundes

Niederlassung Nordwest

Auf einer Fläche größer als die Schweiz ist die Niederlassung Nordwest der Autobahn GmbH für die Planung, den Bau, die Erhaltung und den Betrieb der Bundesautobahnen verantwortlich. Ungefähr 41.500 Quadratkilometer umfasst unser Niederlassungsgebiet, das sich von der ostfriesischen und Wurster Nordseeküste mit ihren Marschenlandschaften über die Moore und Urstromtäler der norddeutschen Tiefebene, das Leine- und Weserbergland und den Harz, das hessische Bergland mit Hohem Meißner, Knüll und Rhön bis zur bayerischen Landesgrenze südlich von Fulda reicht. In einem Großteil Niedersachsens, in Bremen sowie in Nord- und Osthessen sorgen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen reibungslosen Verkehrsfluss.

Bei insgesamt rund 1.550 Autobahnkilometern sowie über 2.300 Brücken und Tunnelbauwerken im Verantwortungsbereich der Niederlassung Nordwest kommt es auf jeden Einzelnen an. Daneben sehen unsere Planungen Realisierung von etwa 200 Neu- und Ausbaukilometern vor. Unsere geplant etwa 1.300 Kolleginnen und Kollegen sind am Niederlassungssitz in Hannover, in sieben Außenstellen, in 17 Autobahnmeistereien, in zwei Fachzentren für Informationstechnik und -sicherheit sowie in der Verkehrs- und Tunnelzentrale Hannover teilweise rund um die Uhr für die Autobahnen im Gebiet im Einsatz.

Aktuelles aus der Niederlassung Nordwest

Imagefilm Tempobaustelle A 2 - 40 Stunden statt 21 Tage

40 Stunden rund um die Uhr statt 21 Tage - das perfekte Timing und eine super Vorbereitung haben die Tempobaustelle auf der Autobahn 2 bei Hannover möglich gemacht. Unzählige Fräsen, Fertiger, LKWs und Walzen waren vor Ort, um auf der vollgesperrten A 2 Richtung Dortmund die Fahrbahndecke zu erneuern. Dabei wurden im Auftrag der Autobahn GmbH Niederlassung Nordwest 20.000 m² offenporiger Asphalt (OPA) ausgetauscht.

Wie riesige Spinnenbeine: Betonpumpen spucken 2.000 Kubikmeter Baustoff aus

Der Ersatzneubau der Talbrücke Götzenhof im Zuge der A 7 bei Fulda bietet immer wieder beeindruckende Bilder. Nach dem Aufbau und Verschub eines gigantischen Schutzgerüstes über den darunter verlaufenden Bahngleisen und den darauffolgenden spektakulären Abbrucharbeiten des alten westlichen Überbaus erfolgt jetzt die Betonage des ersten neuen Teilbauwerks.

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