Paradedisziplin Winterdienst – RHEINLAND (2)

Ob in der Millionenmetropole Köln oder in Isselburg an der niederländischen Grenze – in allen Autobahnmeistereien der Niederlassung Rheinland funktioniert der Winterdienst dank des tatkräftigen Einsatzes der Kolleginnen und Kollegen einwandfrei.

Das Bild zeigt ein Dienstfahrzeug des Winterdienstes der Niederlassung Rheinland im Einsatz auf einer verschneiten Autobahn

Das Gebiet der Niederlassung Rheinland der Autobahn GmbH ist anspruchsvoll, denn hier finden sich ganze 1.200 Kilometer Autobahn und das in einem der am dicht besiedelten Räume Europas.

Insbesondere im Winter kommt es daher auf die starke Leistung der Autobahnmeistereien an. Sie stehen bei Wind und Wetter bereit, um den Verkehr trotz aller Widrigkeiten gut im Fluss zu halten. Dafür stehen den Meistereien im Gebiet Rheinland insgesamt 24.000 Tonnen Streugut bereit, das im Rahmen des Winterdienstes zum Einsatz kommen kann. Daneben gilt es selbstverständlich, die rund 20 Dauerbaustellen und zwischen 20 und 50 Tagebaustellen im Niederlassungsgebiet weiterhin zu betreuen.

So vielseitig wie die Region, sind es auch die Herausforderungen, auf die sich die Autobahnmeistereien im Zuge des Winterdienstes individuell einstellen müssen. So legt die Autobahnmeisterei in Köln ein besonderes Augenmerk auf die Rheinbrücke in Rodenkirchen, während die A1 zwischen den Anschlussstellen Wißkirchen und Blankenheim für die Meisterei in Weilerswist einen besonders herausfordernden Streckenabschnitt darstellt.

Mehrere große Baustellen mit übergeleiteten Spuren sind dagegen im Bereich der Autobahnmeistereien Remscheid und Leverkusen zu beachten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AM Overath behalten derweil unter anderem die Talbrücken auf der A4, dabei vor allem die Wiehltalbrücke mit ihrer Taumittelsprühanlage, fest im Blick.

Im gesamten Gebiet der Niederlassung Rheinland stehen 86 Fahrzeuge bereit, die für den Einsatz im Winterdienst genutzt werden können, um stets einen sicheren Verkehr gewährleisten zu können.

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