Region: West, … Status: In Planung

Autobahn: A 1, … Lückenschluss zwischen Adenau und Kelberg

Die A 1 ist Bestandteil des transeuropäischen Straßennetzes. Sie führt von Heiligenhafen an der Ostsee durch Deutschland bis zur französischen Grenze bei Saarbrücken.
Derzeit fehlen allerdings noch 25 km Autobahn in der Eifel (Lückenschluss) zwischen Blankenheim in Nordrhrein-Westfalen und Kelberg in Rheinland-Pfalz. Der Lückenschluss der A 1 ist nicht nur eine wichtige Infrastrukturmaßnahme für die Eifelregion, sondern auch von großer Bedeutung für die verkehrliche Verbesserung der Relation Köln/Trier.

 

 

Projektbeschreibung

Die A 1 ist Bestandteil des transeuropäischen Straßennetzes. Sie führt von Heiligenhafen an der Ostsee durch Deutschland bis zur französischen Grenze bei Saarbrücken.

Derzeit fehlen allerdings noch 25 km Autobahn in der Eifel (Lückenschluss) zwischen Blankenheim in Nordrhrein-Westfalen und Kelberg in Rheinland-Pfalz. Der Lückenschluss der A 1 ist nicht nur eine wichtige Infrastrukturmaßnahme für die Eifelregion, sondern auch von großer Bedeutung für die verkehrliche Verbesserung der Relation Köln/Trier.

Dieses Projekt ist eines von 4 Projekten, zu denen eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Autobahn GmbH des Bundes über sogenannte Projektunterstützungsleistungen besteht. Das Planfeststellungsverfahren wird von der rheinland-pfälzischen Straßenbauverwaltung auch nach dem 01.01.2021 fortgeführt.

Alle Informationen über das Projekt erfahren Sie unter:
www.a1-lueckenschluss.de

 


Abschnitte

Das Projekt ist in folgende Planungsabschnitte unterteilt:

1. Abschnitt, Blankenheim – Lommersdorf, 6,0 km Länge in NRW.
2. Abschnitt, Lommersdorf – Adenau, 9,4 km in RP und NRW.
3. Abschnitt, Adenau – Kelberg, 10,5 km in RP.

Alle Abschnitte sind im gültigen Bedarfsplan des Bundes in den Vordringlichen Bedarf eingestuft.

Im 3. Abschnitt läuft zurzeit ein Planfeststellungsverfahren zur Erlangung des Baurechts. Die Offenlage der Planunterlagen fand dazu im Juli und August 2018 statt. Die Einwendungen aus dem laufenden Planfeststellungsverfahren werden derzeit bearbeitet.