Maßnahmen & Sonder-Verkehrsführung auf der A4 zwischen Klettenberg und Eifeltor
Daten & Fakten
Gesamtlänge: 96 m
Baujahr: 1956, Erweiterung Baujahr 1988, Parallelbauwerk 1993
Beschreibung
Das DB-Kreuzungsbauwerk „Eifeltor” überführt die A4 über die Gleise der Deutschen Bahn im Bereich des Umschlagbahnhofs Köln-Eifeltor. 1956 errichtet, wurde das Bauwerk 1988 verbreitert. 1993 wurde ein weiteres, parallel verlaufendes Bauwerk hinzugefügt. Hierüber verläuft in Fahrtrichtung Aachen die Parallelfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Köln-Eifeltor und Köln-Klettenberg.
Bei den turnusmäßigen Bauwerksprüfungen wurde festgestellt, dass das Bauwerk zunehmende Schädigungen aufweist. Bei der Auswertung zusätzlicher Materialproben stellte sich heraus, dass der Stahl gegenüber heutigen Anforderungen Verunreinigungen aufweist, die das Tragvermögen der Bauteile einschränkt.
Zur direkten Entlastung ist bis auf Weiteres eine veränderte Verkehrsführung erforderlich.
Aktuelle Verkehrsführung & Einschränkung für den Schwerverkehr
Seit dem 30.4. ist die A4 in Fahrtrichtung Olpe zwischen den Anschlussstellen Köln-Klettenberg und -Eifeltor für den genehmigungspflichtigen Schwerverkehr gesperrt. Ab dem 10. Juni gilt bis zur Einrichtung einer Schrankenanlage eine zusätzliche Einschränkung: Zwischen den Anschlussstellen Köln-Klettenberg und Köln-Eifeltor wird die A4 in Fahrtrichtung Olpe für den Schwerverkehr über 7,5 Tonnen gesperrt.
Diese Maßnahme dient dem Schutz des Bauwerks Eifeltor. Hintergrund ist, dass dort weiterhin zu viele und zu schwere Lkw mit zu geringem Abstand unterwegs sind. Bereits seit Ende April 2026 besteht an dieser Stelle ein Überfahrverbot für Fahrzeuge über 44 Tonnen.
Von der Einschränkung ist nur die Fahrtrichtung Olpe betroffen. Der Schwerverkehr in Fahrtrichtung Aachen wird über den Anbau von 1993 geleitet, der keine Schäden aufweist.
Großräumige Umleitung eingerichtet
Für den betroffenen Schwerverkehr werden großräumige Umleitungen bereits ab dem Autobahnkreuz Köln-West eingerichtet, um das Bauwerk gezielt zu entlasten.
Beim Streckenabschnitt über das Bauwerk Eifeltor handelt es sich nicht um eine Umleitungsstrecke für die gesperrte Rheinbrücke Bonn-Nord. Die Autobahn GmbH betreibt einen hohen Aufwand in der Baustellenkoordination, um die Verkehrsführung bestmöglich zu steuern.
Lokale Umleitungen eingerichtet
Zudem hat die Autobahn GmbH für den Verkehr über 7,5 t, welcher das Fahrtziel im Bereich des Eifeltores hat, lokale Umleitungen ab der Anschlussstelle Eifeltor eingerichtet.
Begutachtung der Schäden
Die neu aufgetretenen Schäden am Bauwerk werden aktuell von externen Gutachtern geprüft und bewertet. Weitere verkehrliche Maßnahmen können je nach Ergebnis möglicherweise folgen.
Zusätzlich soll die nächste Sperrpause der Deutschen Bahn Anfang Juli für weitere Untersuchungen, Sonderprüfungen und Vermessungen am Bauwerk genutzt werden. Parallel werden Maßnahmen entwickelt, um das Bauwerk für den verbleibenden Verkehr zu stabilisieren.
Schrankenanlage in Vorbereitung
Gleichzeitig wird die Einrichtung einer Schrankenanlage vorbereitet, um zu schwere LKW in Fahrtrichtung Olpe an der Überfahrt des schadhaften Bauwerks zu hindern. Da eine solche Anlage auf die Gegebenheiten in der Örtlichkeit geplant und angepasst werden muss, wird diese voraussichtlich im Laufe des Sommers in Betrieb gehen.
Häufige Fragen / FAQs - zum Bauwerk
Warum muss die A4 im Bereich der Anschlussstelle Köln-Eifeltor eingeschränkt werden?
Im Zuge der turnusmäßigen Bauwerksprüfungen wurden zuletzt zusätzlich Materialproben genommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Stahl gegenüber heutigen Anforderungen Verunreinigungen aufweist, die das Tragvermögen der Bauteile einschränkt.
Wie lange wird diese Einschränkung auf der A4 bestehen?
Aktuell wird in enger Abstimmung mit der Bahn ein Zeitplan entwickelt.
Welcher Teil des Bauwerks ist betroffen?
Betroffen sind die Übergänge zwischen dem Bauwerksteil aus dem Jahr 1956 und dem Anbau aus dem Jahr 1988. In dem Bereich befinden sich die Sperrflächen, auf denen kein Verkehr mehr fahren darf.
Für Bürgerinnen und Bürger
Sie haben Fragen zum Projekt?
Meldung vom 3.7.2026
Köln (Autobahn GmbH). Von Freitagabend (10.7.), 22 Uhr, bis voraussichtlich Donnerstag (16.7.), ist die A4 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Köln-Eifeltor in Fahrtrichtung Olpe vollgesperrt. Die Autobahn GmbH Rheinland baut in diesem Zeitraum eine Schrankenanlage auf.
Erste Planungen zielten darauf ab, die Schrankenanlage ohne eine solche Vollsperrung zu realisieren. Die Entscheidung nun dennoch eine Vollsperrung durchzuführen, erfolgte in enger Abstimmung mit den Verkehrsbehörden, der Polizei, der Stadt Köln und weiteren Akteuren unter dem wichtigen Aspekt der Verkehrssicherheit.
Eine Spurreduzierung - im Vergleich zu einer Vollsperrung - würde zu erheblichen Rückstaus führen, die ein erhöhtes Sicherheitsrisiko darstellen können. Die Vollsperrung ermöglicht zudem eine gezieltere Verkehrsführung über die eingerichteten Umleitungen.
Bereits im Vorlauf kann es außerhalb der Verkehrsspitzenzeiten zu einzelnen Spursperrungen kommen. Diese werden nicht gesondert angekündigt.
Schrankenanlage zur Entlastung des Bauwerks
Die Schrankenanlage soll künftig die Einhaltung der Gewichtsbeschränkungen für alle Fahrspuren technisch sicherstellen.
Nach der Inbetriebnahme der Anlage werden die beiden linken Fahrstreifen weiterhin nur für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen und der rechte Fahrstreifen wieder für Lkw bis 44 Tonnen befahrbar sein. Fahrzeuge über 44 Tonnen müssen die Autobahn weiterhin bereits an der Anschlussstelle Köln-Klettenberg verlassen.
Großräumige Umleitung eingerichtet
Für alle Verkehre ist eine großräumige Umleitung bereits ab dem Autobahnkreuz Köln-West eingerichtet.
Beim Streckenabschnitt über das Bauwerk Eifeltor handelt es sich nicht um eine Umleitungsstrecke für die gesperrte Rheinbrücke Bonn-Nord. Die Autobahn GmbH betreibt einen hohen Aufwand in der Baustellenkoordination, um die Verkehrsführung bestmöglich zu steuern.
Die gesperrten Fahrbeziehungen im Überblick
Im Autobahnkreuz Köln-West:
- von der A1 in Fahrtrichtung Koblenz auf die A4 in Fahrtrichtung Olpe.
Somit können Verkehrsteilnehmende auf der A1 (aus Dortmund/Leverkusen und/oder dem Kölner Norden) kommend nicht auf die A4 in Fahrtrichtung Olpe fahren. - von der A1 in Fahrtrichtung Dortmund auf die A4 in Fahrtrichtung Olpe
Somit ist von der A1 aus Koblenz/Erftstadt/Frechen kommend keine Überfahrt auf die A4 nach Olpe (über Kreuz Köln-Süd, Köln-Merheim, Bergisch-Gladbach etc.) möglich - von der A4 in Fahrtrichtung Olpe auf die A4 nach Olpe
Somit besteht aus Aachen kommend keine direkte Verbindung vom AK Köln-West auf die A4 nach Olpe (über Kreuz Köln-Süd, Köln-Merheim, Bergisch-Gladbach etc.).
In der Anschlussstelle Köln-Klettenberg können Verkehrsteilnehmende nicht auf die A4 in Fahrtrichtung Olpe auffahren – jedoch kann hier die A4 in Fahrtrichtung Aachen genutzt werden. Die Umleitung erfolgt dann über die A1 und die A3.
Gezielte Bündelung zur Entlastung des Verkehrs
Um die Auswirkungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten, hat sich die Autobahn GmbH bewusst dazu entschieden, den Beginn des Aufbaus der Schrankenanlage mit einer Sperrung der A4 im Bereich Frechen zusammenzulegen:
Von Freitag (10.7.) bis Sonntag (12.7.) ist die A4 in beide Fahrtrichtungen zwischen der Anschlussstelle Frechen-Nord und dem Autobahnkreuz Kerpen aufgrund von Brückenarbeiten an der Querspange Frechen-Königsdorf gesperrt. Bei dieser Maßnahme handelt es sich um ein Projekt des Landesbetriebes Straßenbau NRW (L361/A4: Brückenarbeiten an der Querspange Frechen-Königsdorf schreiten voran - A4-Sperrung im Juli - Straßen.NRW).
Eine großräumige Umfahrung ab dem Autobahnkreuz Kerpen wird empfohlen.
Hintergrund
Seit dem 30.4. ist die A4 in Fahrtrichtung Olpe zwischen den Anschlussstellen Köln-Klettenberg und -Eifeltor für den genehmigungspflichtigen Schwerverkehr gesperrt. Seit dem 10. Juni gilt bis zur Einrichtung einer Schrankenanlage eine zusätzliche Einschränkung: Zwischen den Anschlussstellen Köln-Klettenberg und Köln-Eifeltor wurde die A4 in Fahrtrichtung Olpe für den Schwerverkehr über 7,5 Tonnen gesperrt. Mit der Einrichtung der Schrankenanlage kann der rechte Fahrstreifen wieder für den Verkehr bis 44 Tonnen freigegeben werden.
Diese Maßnahme dient dem Schutz des Bauwerks Eifeltor. Hintergrund ist, dass dort weiterhin zu viele und zu schwere Lkw mit zu geringem Abstand unterwegs sind. Bereits seit Ende April 2026 besteht an dieser Stelle ein Überfahrverbot für Fahrzeuge über 44 Tonnen.
Von der Einschränkung ist nur die Fahrtrichtung Olpe betroffen. Der Schwerverkehr in Fahrtrichtung Aachen wird über den Anbau von 1993 geleitet, der keine Schäden aufweist.
Weitere Informationen: Maßnahmen & Sonder-Verkehrsführung auf der A4 zwischen Klettenberg und Eifeltor
Meldung vom 11.06.2026
Köln (Autobahn GmbH). Trotz der aktuellen Einschränkungen auf der A4 bleibt der Güterbahnhof Eifeltor erreichbar: Alle Verkehre können das Gelände weiterhin über die Anschlussstelle Köln-Klettenberg anfahren. Gleichzeitig setzt die Autobahn GmbH gezielte Maßnahmen um, um das Bauwerk Eifeltor zu entlasten und die Verkehrsströme – insbesondere im Schwerverkehr – neu zu ordnen. Dabei appelliert die Autobahn GmbH an die gemeinsame Verantwortung aller Beteiligten, die Schutzmaßnahmen konsequent einzuhalten.
Großräumige Umleitung eingerichtet
Für den betroffenen Schwerverkehr werden großräumige Umleitungen bereits ab dem Autobahnkreuz Köln-West eingerichtet, um das Bauwerk gezielt zu entlasten. (Siehe Eifeltor 06 2026 großräumige Umleitung_B)
Beim Streckenabschnitt über das Bauwerk Eifeltor handelt es sich nicht um eine Umleitungsstrecke für die gesperrte Rheinbrücke Bonn-Nord. Die Autobahn GmbH betreibt einen hohen Aufwand in der Baustellenkoordination, um die Verkehrsführung bestmöglich zu steuern.
Lokale Umleitungen zum Güterbahnhof Eifeltor
Zudem hat die Autobahn GmbH für den Verkehr über 7,5 t, welcher das Fahrtziel im Bereich des Güterbahnhofes Eifeltor hat, lokale Umleitungen ab der Anschlussstelle Köln-Klettenberg eingerichtet. Die A4 ist bis zur Anschlussstelle Köln-Klettenberg befahrbar. (Siehe Eifeltor 06 2026 lokale Umleitung).
Schrankenanlage in Planung
Die aktuellen Maßnahmen sind eine Übergangslösung, bis im Laufe des Sommers eine Schrankenanlage installiert wird. Diese soll künftig die Einhaltung der Gewichtsbeschränkungen technisch sicherstellen.
Nach der Inbetriebnahme der Anlage ist geplant, den rechten Fahrstreifen wieder für Lkw bis 44 Tonnen zu öffnen. Fahrzeuge darüber hinaus müssen die Autobahn weiterhin bereits an der Anschlussstelle Köln-Klettenberg verlassen.
Kontrollen und mögliche weitere Maßnahmen
Die Einhaltung der neuen Regelungen wird streng überwacht. Vor Ort sind entsprechende Mess- und Kontrollsysteme installiert.
Sollte sich zeigen, dass die Maßnahmen nicht ausreichen, um das Bauwerk nachhaltig zu entlasten, kann eine vollständige Sperrung der A4 in Fahrtrichtung Olpe am Bauwerk Eifeltor bis zur Inbetriebnahme der Schrankenanlage nicht ausgeschlossen werden.
Meldung vom 30.4.2026
Köln (Autobahn GmbH). Ab sofort (30.4.) ist die A4 in Fahrtrichtung Olpe zwischen den Anschlussstellen Köln-Klettenberg und -Eifeltor für den genehmigungspflichtigen Schwerverkehr gesperrt. Am Bauwerk Eifeltor wurden weitere Schäden festgestellt, die die Ablastung nötig machen.
Von der Einschränkung ist nur die Fahrtrichtung Olpe betroffen. Der Schwerverkehr in Fahrtrichtung Aachen wird über den Anbau von 1993 geleitet, der keine Schäden aufweist.
Begutachtung der Schäden
Die neu aufgetretenen Schäden am Bauwerk werden aktuell von externen Gutachtern geprüft und bewertet. Weitere verkehrliche Maßnahmen können je nach Ergebnis möglicherweise folgen.
Zusätzlich soll die nächste Sperrpause der Deutschen Bahn Anfang Juli für weitere Untersuchungen, Sonderprüfungen und Vermessungen am Bauwerk genutzt werden. Parallel werden Maßnahmen entwickelt, um das Bauwerk für den verbleibenden Verkehr zu stabilisieren.
Schrankenanlage in Vorbereitung
Gleichzeitig wird die Einrichtung einer Schrankenanlage vorbereitet, um zu schwere LKW in Fahrtrichtung Olpe an der Überfahrt des schadhaften Bauwerks zu hindern. Da eine solche Anlage auf die Gegebenheiten in der Örtlichkeit geplant und angepasst werden muss, wird diese voraussichtlich im Laufe des Sommers in Betrieb gehen.
Hintergrund
Im April 2025 wurden am Bauwerk „Eifeltor“ im Verlauf der A4 im Kölner Süden erhebliche Defizite festgestellt. Zum Schutz des Bauwerks richtete die Autobahn GmbH eine gesonderte Verkehrsführung ein. Diese wird bis zum Ersatzneubau bestehen bleiben.
Das DB-Kreuzungsbauwerk „Eifeltor” überführt die A4 über die Gleise der Deutschen Bahn im Bereich des Umschlagbahnhofs Köln-Eifeltor. 1956 errichtet, wurde das Bauwerk 1988 verbreitert. 1993 wurde ein weiteres, parallel verlaufendes Bauwerk hinzugefügt. Hierüber verläuft in Fahrtrichtung Aachen die Parallelfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Köln-Eifeltor und Köln-Klettenberg.
Bei den turnusmäßigen Bauwerksprüfungen wurde festgestellt, dass das Bauwerk zunehmende Schädigungen aufweist. Bei der Auswertung zusätzlicher Materialproben stellte sich heraus, dass der Stahl gegenüber heutigen Anforderungen Verunreinigungen aufweist, die das Tragvermögen der Bauteile einschränkt.
Meldung vom 21.8.2025
Köln (Autobahn GmbH). Von Freitag (12.9.), 22 Uhr, bis Montag (22.9.), 5 Uhr, ist die A4 in Fahrtrichtung Olpe zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Eifeltor vollgesperrt. Die Fahrtrichtung Aachen ist von dieser Sperrung nicht betroffen. Auch ein Auffahren auf die A4 in Richtung Olpe ist in der Anschlussstelle Eifeltor möglich.
Die Autobahn GmbH Rheinland führt dringend erforderliche sowie umfangreiche Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten an der stark beschädigten Fahrbahn aus. Diese Arbeiten sind nur unter Vollsperrung möglich. Sie sind Voraussetzung für die angekündigte Optimierung der Verkehrsführung in Fahrtrichtung Olpe (nach dem Vorbild der im Juni umgestellten Verkehrsführung in Fahrtrichtung Aachen). Zudem wirkt die Sanierung der Fahrbahndecke weiteren Schäden entgegen und minimiert so die Gefahr von weiteren Sperrungen in den nächsten Jahren.
Mit der Vollsperrung einhergehend sind folgende Fahrbeziehungen in dieser Zeit unterbrochen:
Im Autobahnkreuz Köln-West:
- von der A1 aus Dortmund kommend auf die A4 in Fahrtrichtung Olpe
- von der A1 aus Koblenz kommend auf die A4 in Richtung Olpe
- von der A4 aus Aachen kommend auf die A4 nach Olpe
- von der A1 aus Koblenz kommend auf die A4 in Richtung Olpe
In der Anschlussstelle Köln-Klettenberg können Verkehrsteilnehmende nicht auf die A4 in Fahrtrichtung Olpe auffahren – jedoch kann hier auf die A4 in Fahrtrichtung Aachen aufgefahren werden.
Umleitungen und Umfahrungen
Umfahrungsempfehlung für den Fernverkehr
Auf die Sperrung der A4 wird auf den dynamischen Wegweisungstafeln (dWiSta) bereits in einem größeren Umkreis hingewiesen. Es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die örtliche Umleitung erfolgt via dWiSta ab dem Kreuz Köln-West über die A1 in Richtung Dortmund und ab dem Kreuz Leverkusen über die A3 (Fahrtrichtung Frankfurt) zum Kreuz Köln-Ost.
Innerstädtische Umleitungen für die Sperrung der Anschlussstelle Köln-Klettenberg
Aus Köln kommende Verkehrsteilnehmende werden per U1-Umleitung (gelbe Tafeln) von der Luxemburger Str. über die Militärringstraße bis zur Anschlussstelle Köln-Eifeltor geleitet.
Aus Hürth kommende Verkehrsteilnehmende werden per U2-Umleitungsbeschilderung (gelbe Tafeln) von der Luxemburger Str. über die L92 (Straße „Jägerpfad“) und die Straße „Am Eifeltor“ bis zur Anschlussstelle Köln-Eifeltor geleitet.
Hintergrund
Nachdem im April dieses Jahres erhebliche Defizite am DB-Kreuzungsbauwerk „Eifeltor“ im Verlauf der A4 im Kölner Süden festgestellt worden waren, wurde eine dringend erforderliche neue Verkehrsführung zum Schutz des Bauwerks eingerichtet. Daher wird diese gesonderte Verkehrsführung bis zum Ersatzneubau des Bauwerks „Eifeltor“ bestehen bleiben.
Anfang Juni 2025 wurde diese Verkehrsführung zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Süd und den Anschlussstellen Köln-Eifeltor/Klettenberg in Fahrtrichtung Aachen optimiert.
Mittels einer gestaffelten Trennung der Fahrstreifen von links nach rechts wird erreicht, dass der Schwerverkehr über den vorgesehenen rechten Fahrstreifen fährt. Zusätzlich wurde die Beschilderung angepasst, so dass die Entflechtung von Pkw- und Lkw-Verkehr deutlich und frühzeitig erkennbar ist.
Um diese Optimierung auch in Fahrtrichtung Olpe zu realisieren, müssen zunächst die angekündigten umfangreichen Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten umgesetzt werden.
Meldung vom 22.5.2025
A4: Einspurigkeit zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Süd und der Anschlussstelle Köln-Eifeltor in Richtung Aachen für vier Tage aufgrund von Umbauarbeiten
Köln (Autobahn GmbH). Von Mittwoch (28.5.), 22 Uhr, bis Sonntag (1.6.), vsl. 22 Uhr, steht den Verkehrsteilnehmenden auf der A4 in Fahrtrichtung Aachen auf Höhe der Anschlussstelle Köln-Eifeltor zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Süd und der Anschlussstelle Köln-Eifeltor nur eine von drei Fahrspuren zur Verfügung. Die Autobahn GmbH Rheinland passt in diesem Zeitraum die Verkehrsführung an. Ziel ist eine besser erkennbare und deutlichere Entflechtung von Pkw- und Lkw-Verkehr. Im Anschluss an diesen Umbau wird die linke der drei Spuren zunächst von den anderen Spuren getrennt. Im weiteren Verlauf wird zunächst die mittlere Spur ebenfalls weiter links geleitet und der Lkw-Verkehr nach rechts über die Standspur geführt. Im Bereich der Anschlussstelle Eifeltor wird der Lkw-Verkehr über die Parallelfahrbahn geleitet. Eine optimierte Verkehrsführung ist mittelfristig ebenfalls für die Fahrtrichtung Olpe geplant, hierfür müssen jedoch zunächst im Vorfeld Arbeiten an der Fahrbahn des Standstreifens erfolgen (Standstreifenertüchtigung).
Hintergrund
Im April dieses Jahres wurde die dringend erforderliche neue Verkehrsführung im Bereich der Anschlussstelle Köln-Eifeltor zum Schutz des Bauwerks eingerichtet, nachdem erhebliche Defizite am DB-Kreuzungsbauwerk „Eifeltor“ festgestellt worden waren. Ziel dieser Verkehrsführung ist es bestimmte Bereiche der Brücke zu entlasten. Die Brücke überführt die A4 über die Gleise der Deutschen Bahn im Bereich des Umschlagbahnhofs Köln-Eifeltor. Die Autobahn GmbH Rheinland treibt derzeit die parallele Planung von Erhaltungsmaßnahmen und Ersatzneubau voran.
1956 errichtet, wurde das Bauwerk 1988 verbreitert. 1993 wurde ein weiteres, parallel verlaufendes Bauwerk hinzugefügt. Hierüber verläuft in Fahrtrichtung Aachen die Parallelfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Köln-Eifeltor und Köln-Klettenberg.
Meldung vom 6.5.2025
Köln (Autobahn GmbH). Von Dienstag (6.5.) bis Donnerstag (8.5.), jeweils von 9 Uhr bis 15 Uhr, ist auf der A4 in Fahrtrichtung Olpe die Ab- und Auffahrt der Anschlussstelle Köln-Klettenberg gesperrt. Entsprechende Umleitungen sind mit rotem Punkt ausgeschildert.
Zudem stehen den Verkehrsteilnehmenden in diesem Zeitraum auf der A4 in Fahrtrichtung Olpe zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Köln-Eifeltor sowie in Fahrtrichtung Aachen zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Süd und der Anschlussstelle Köln-Eifeltor zwei von drei Fahrspuren zur Verfügung.
Die Autobahn GmbH Rheinland passt in diesem Zeitraum die Beschilderungen an.
Meldung vom 9.4.2025
Köln (Autobahn GmbH). Heute Nacht (9./10.4), von 20 Uhr bis 5 Uhr, ist auf der A4 in Fahrtrichtung Aachen die Abfahrt in der Anschlussstelle Köln-Klettenberg gesperrt. Zudem steht den Verkehrsteilnehmenden in dieser Zeit in diesem Streckenbereich eine von drei Fahrspuren zur Verfügung. Die nächtliche Sperrung ist notwendig, um die neue Verkehrsführung einzurichten und die Fahrbahn in diesem Streckenabschnitt zu markieren. Bei einer Prüfung des DB-Kreuzungsbauwerks Eifeltor wurde festgestellt, dass das Bauwerk zunehmende Schädigungen aufweist.
Zur direkten Entlastung ist bis auf Weiteres eine veränderte Verkehrsführung erforderlich. In Fahrtrichtung Olpe wurde die neue Verkehrsführung bereits am vergangenen Wochenende eingerichtet.
Wir meldeten am 03.04.2025 :
Bei einer Prüfung des DB-Kreuzungsbauwerks Eifeltor wurde festgestellt, dass das Bauwerk zunehmende Schädigungen aufweist. Zur direkten Entlastung ist eine veränderte Verkehrsführung erforderlich.
An den nächsten beiden Wochenenden wird zwischen den Anschlussstellen Köln-Klettenberg und Köln-Eifeltor eine neue Verkehrsführung eingerichtet. Dann stehen den Verkehrsteilnehmenden in beiden Fahrtrichtungen bis auf Weiteres zwei von drei Fahrspuren zur Verfügung. Aufgrund der Platzverhältnisse besteht auf dem Bauwerk zudem eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 40 km/h. Der Schwerlastverkehr über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht wird in beiden Fahrtrichtungen rechts geleitet.
Umbau der Verkehrsführung erfolgt an zwei Wochenenden
Für den Aufbau dieser Verkehrsführung kommt es zu folgenden Engpässen und Anschlussstellensperrungen:
- Freitagnacht (4./5.4.), von 21 Uhr bis 5 Uhr, und Samstagnacht (5./6.4.), von 21 Uhr bis 9 Uhr, ist auf der A4 in Fahrtrichtung Olpe in der Anschlussstelle Köln-Klettenberg die Aus- und Einfahrt gesperrt. Zudem ist die A4 in Fahrtrichtung Olpe zwischen den Anschlussstellen Köln-Klettenberg und Köln-Eifeltor einspurig befahrbar.
- Freitagnacht (11./12.4.), von 21 Uhr bis 5 Uhr, und Samstagnacht (12./13.4.), von 21 Uhr bis 9 Uhr, ist die A4 in Fahrtrichtung Aachen zwischen den Anschlussstellen Köln-Eifeltor und Köln-Klettenberg einspurig befahrbar.
Zuvor kann es tagsüber für vorbereitende Arbeiten vereinzelt zu kleineren Engpässen wie kurzfristigen Spursperrungen im Zuge von Wanderbaustellen kommen.
Im Rahmen des Projekts „A-bei-LEV“ ist die A1 zwischen den Autobahnkreuzen Leverkusen-West und Leverkusen am Wochenende (4.4.-7.4.) in beiden Fahrtrichtungen vollgesperrt. Mehr dazu: https://a-bei-lev.de/node/309
Für Medienvertreterinnen und -vertreter
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Ansprechpartner
Sabrina Kieback
Leitung Kommunikation Köln
E-Mail-Adresse
presse.rheinland[@]autobahn[.]de
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung: RheinlandDeutz-Kalker-Straße 18-26
50679 Köln
Tanja Lübbersmann
Kommunikation
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