Region: Nordwest, … Status: In Planung

Autobahn: A 1, … 6-streifiger Ausbau zwischen AD Ahlhorner Heide und AD Stuhr

Innerhalb dieses Projekts erfolgt die Erweiterung der A 1 von vier auf sechs Fahrstreifen vom Autobahndreieck Ahlhorner Heide (A 1/A 29) bis zum Autobahndreieck Stuhr (A 1/A 28).

Daten & Fakten

Gesamtlänge

35,2 km

Bauabschnitte

4 Autobahnabschnitte & 3 Anschlussstellen

Erweiterungsvorhaben

4 auf 6 Fahrstreifen

Brückenbauwerke im Bestand

33


Projektbeschreibung

Die Autobahn 1, die so genannte "Hansalinie", führt von Oldenburg in Holstein bis nach Saarbrücken und dient der Anbindung des Ruhrgebietes an die norddeutschen Seehäfen Bremen, Hamburg und Lübeck sowie zur Abwicklung des touristischen Verkehrs zur Nord- und Ostsee. Geplant ist der Ausbau von vier auf sechs Fahrstreifen.

Der Ausbau verläuft in den Landkreisen Oldenburg und Diepholz durch die Gemeinden Stuhr, Harpstedt, Wildeshausen und Großenkneten. Der auszubauende Autobahnabschnitt ist den naturräumlichen Regionen der Ems-Hunte-Geest und Dümmer-Geestniederung zuzuordnen.

Insbesondere der hohe Anteil von Schwerlastverkehr am Gesamtverkehr bringen die vorhandene Autobahn an die Kapazitätsgrenzen.


Schutz von Umwelt & Anliegern

Im Zuge der Planung werden zunächst umfangreiche Untersuchungen der Umwelt durchgeführt und verschiedene Ausbauvarianten untersucht.

Eine Verbesserung des heutigen Zustandes in Hinblick auf Natur und Landschaft und den Schutz der Gewässer ist zentraler Planungsbestandteil.

Der Schutz vor Verkehrslärm für die angrenzenden Bebauungen wird besonders betrachtet. Der Ausbau kommt einem Autobahnneubau gleich und wird mit sogenannten Lärmvorsorgegrenzwerten betrachtet.

Die bereits ausgebauten Rastanlagen werden in die Planung integriert.




Voruntersuchungen zum Schutz von Anliegern & Umwelt

Im Zusammenhang der Erweiterung der A 1 zwischen dem Autobahndreieck Alhorner Heide und dem Autobahndreieck Stuhr von vier auf sechs Fahrstreifen finden Voruntersuchungen statt.

Aktuell erfolgen durch den Geschäftsbereich Planung der Außenstelle Oldenburg umfangreiche Untersuchungen der Tier- und Pflanzenwelt sowie weitere Vorarbeiten wie beispielsweise Vermessungsarbeiten und Bestandsaufnahmen.

Zu diesem Zweck müssen auch private Flächen betreten werden. Die Rechtsgrundlage hierfür ist §16a des Bundesfernstraßengesetzes (FStrG). Der genaue Untersuchungsraum kann den nachstehenden Plänen entnommen werden.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


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