Bauwerksuntersuchung an der Rudolf-Wissell-Brücke

Temporäre Sperrung der äußeren Fahrstreifen erforderlich


Im Zuge der A100 ist auf der Rudolf-Wissell-Brücke in beiden Fahrtrichtungen jeweils der rechte Fahrstreifen gesperrt. Grund sind die derzeit laufenden Bauwerksprüfungen und die damit in Zusammenhang stehenden Instandsetzungsarbeiten (Austausch eines beschädigten Spannglieds). 
Die Sperrung gilt vorerst für 14 Tage.

Hintergrund und Maßnahmen

Mit rund 930 Metern ist die Rudolf-Wissell-Brücke die längste Straßenbrücke Berlins. Täglich überqueren sie etwa 180.000 Fahrzeuge. Ein Ersatzneubau mit zwei getrennten Brücken ist in Planung. Das betroffene Spannglied gehört zu einer zusätzlichen Verspannung, die in den 1980er-Jahren nachträglich in die Brücke eingebaut wurde. 

Hinweise für den Verkehrsfluss und Ausweichempfehlungen:

  • Weiträumige Umfahrung: Dem Fernverkehr wird dringend empfohlen, den Bereich rund um das Autobahndreieck Charlottenburg über den westlichen Berliner Ring (A 10) weiträumig zu umgehen.
  • Innerstädtische Routen: Autofahrer aus dem Stadtgebiet sollten nach Möglichkeit auf das übergeordnete Hauptstraßennetz ausweichen.

Ansprechpartner

Ralph Brodel

Leiter Kommunikation Nordost

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