A7 Fulda: Bohrarbeiten zur Baugrunderkundung

Nächtliche Probengewinnung zwischen Fulda-Mitte und Dreieck Fulda ab 6. Juli. Bereits am Donnerstag, 2. Juli, finden zwischen der AS Fulda-Mitte und dem AD Fulda in beiden Fahrtrichtungen von 5 bis 16 Uhr Sondierungsarbeiten für die Baugrunderkundungen statt.


FULDA. Am Montag, 6. Juli, starten Baugrunderkundungen auf der A7 zwischen der Anschlussstelle (AS) Fulda-Mitte und dem Autobahndreieck (AD) Fulda A66/A7. Die Arbeiten finden nachts von 19 bis 6 Uhr statt. Die Dauer beträgt voraussichtlich drei Wochen. In beiden Fahrtrichtungen wird insgesamt an rund 70 Stellen bis zu fünf Meter tief in den Untergrund gebohrt und es werden Proben entnommen. Die Bohrungen finden auf der Standspur und auf dem linken Fahrstreifen statt. Der Verkehr wird deshalb nachts einstreifig geführt. 
Am Anschluss an die Bohrungen auf der Strecke finden Erkundungen an den Brückenbauwerken statt. Hier wird bis zu 25 Meter tief gebohrt. Diese Arbeiten erfolgen ohne Fahrstreifensperrungen neben der Autobahn und beschränken sich auf wenige Tage.

Frühestens ab den 2030er-Jahren plant die Autobahn GmbH die Grunderneuerung der A7 zwischen der AS Fulda-Mitte und dem AD Fulda inklusive Erneuerung der Bauwerke und Lärmschutzmaßnahmen. Die Probengewinnung aus dem Baugrund ist für die weiteren Planungen dieser Maßnahmen notwendig.

Bereits am Donnerstag, 2. Juli, finden zwischen der AS Fulda-Mitte und dem AD Fulda in beiden Fahrtrichtungen von 5 bis 16 Uhr Sondierungsarbeiten für die Baugrunderkundungen statt. Auch hierzu wird Verkehr einstreifig geführt.

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