A9 AD Holledau – AS Langenbruck

• Austausch fehlerhafter Betonschutzwände ab 13. Juli • Verkehrsführung über zwei Fahrspuren pro Fahrtrichtung


Fehlerhafte Betonschutzwände im Mittelstreifen machen Sanierungsarbeiten ab Montag, 13. Juli, an der A9 zwischen dem Autobahndreieck Holledau und der Ausfahrt Langenbruck notwendig. Der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen wird über die jeweils rechte Fahrspur und den Seitenstreifen rollen; Mittelspur und rechte Fahrspur sind gesperrt.

 

Auswirkungen auf den Verkehrsteilnehmer

  • Während der Bauarbeiten – tagsüber – beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit 80 km/h.

  • Außerhalb dieser Zeit beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit 100 km/h innerhalb der Baustellenverkehrsführung. 

  • An Freitagen stehen den Verkehrsteilnehmern drei Fahrspuren pro Fahrtrichtung zur Verfügung, um unnötige Staus zu vermeiden. Um die Arbeitssicherheit unserer Kolleginnen und Kollegen sicherzustellen, werden deshalb an Freitagen keine Arbeiten durchgeführt.

 

Die Autobahn GmbH des Bundes hatte die Betonschutzwände erst vor zwei Jahren erneuern lassen. Bei Qualitätskontrollen wurden Produktionsmängel entdeckt, sodass ein Austausch der Wände notwendig wird. Da es sich hier um einen Gewährleistungsschaden handelt, tragen die Baufirmen die Kosten für die Maßnahme.

 

Die Autobahn GmbH bittet alle Verkehrsteilnehmer während der Baumaßnahmen um gegenseitige Rücksichtnahme, Beachtung der Höchstgeschwindigkeiten und erhöhte Aufmerksamkeit, um Unfälle und damit zusammenhängende Stauungen zu vermeiden.

 

 

Kontakt: 

Die Autobahn GmbH des Bundes – Niederlassung Südbayern – Pressestelle 
Tel: 089/54552-3280 | Mail: presse.suedbayern[@]autobahn[.]de 

 

Informationen zur aktuellen Verkehrslage auf den Autobahnen finden Sie im Internet unter www.bayerninfo.de 

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