A9: Start der Erhaltungsmaßnahme zwischen der Anschlussstelle Bad Berneck/Himmelkron und dem Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach

Die vorbereitenden Arbeiten für den ersten Bauabschnitt der Erhaltungsmaßnahme auf dem 6 km langen Streckenabschnitt der A9 zwischen der Anschlussstelle Bad Berneck/Himmelkron und dem Autobahndreieck Bayreuth/ Kulmbach haben diese Woche begonnen. Die Maßnahme wird bis Ende November 2026 in vier Bauphasen durchgeführt und beinhaltet die Erneuerung der Fahrbahn in Betonbauweise in beiden Fahrtrichtungen.


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Autobahn: A9

 

Baustelle: 

Fahrbahnerneuerung zwischen der Anschlussstelle Bad Berneck/ Himmelkron und dem Autobahndreieck Bayreuth/ Kulmbach in beiden Fahrtrichtungen

 

Zeitraum: 

Gesamtmaßnahme
Vom 01.04.2026 bis Ende November 2026

 

Zur Durchführung der Baumaßnahme werden Baustellenverkehrsführungen eingerichtet, die sich vom Autobahndreieck Bayreuth/Kulmbach auf der A9 bzw. von westlich des Autobahndreieckes Bayreuth/Kulmbach auf der A70 bis zur Anschlussstelle Bad Berneck/ Himmelkron erstrecken.  
An der Talbrücke Lanzendorf selbst werden keine Arbeiten durchgeführt. Einzig am südlichen Widerlager der Brücke wird auf deren Westseite eine Lücke in der Lärmschutzanlage geschlossen. 
Während der gesamten Bauzeit werden auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin drei Spuren zur Verfügung stehen sowie in Fahrtrichtung Nürnberg 2 Spuren. Im Autobahndreieck Bayreuth/ Kulmbach wird die Spange von Bamberg kommend zur A9 nach Berlin fahrend von zwei auf eine Fahrspur eingeengt. Sperrungen von Anschlussstellen sind nicht vorgesehen.  

 

Die Erhaltungsmaßnahme ist dringend notwendig, da der in den neunziger Jahren ausgebaute Streckenabschnitt auf Grund des hohen Verkehrsaufkommens die übliche Nutzungsdauer überschritten hat. Die Fahrbahnen weisen eine Vielzahl an Schadstellen auf. Regelmäßig mussten in den vergangenen Jahren Schadstellen aufwändig saniert werden. 
Die Erneuerung der Fahrbahnen erfolgt in Betonbauweise. Parallel dazu werden die im Streckenabschnitt liegenden Überführungsbauwerke sowie eine Stützwand innerhalb des Autobahndreiecks instandgesetzt. 
Die Fahrzeugrückhaltesysteme und die Verkehrszeichenbrücken werden ebenfalls erneuert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Schadstellen in den Entwässerungsanlagen werden behoben sowie die Markierung und Beschilderung erneuert. 
Die Baumaßnahme mit Baukosten von rund 15 Millionen Euro wird voraussichtlich bis Ende November 2026 abgeschlossen sein. 
Für auftretende Verkehrsbehinderungen bittet die Autobahn GmbH des Bundes alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis und erhöhte Vorsicht im Baustellenbereich.  

 

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