B6: Baugrunderkundungen im Bereich der Bremer Stephanibrücke

Mehrwöchige Arbeiten / Nur geringe Verkehrseinschränkungen außerhalb der Stoßzeiten


BREMEN. Die Autobahn GmbH ersetzt in den 2030er-Jahren die Bremer Stephanibrücke im Verlauf der B6 durch einen Neubau. Im Rahmen der Vorplanung starten in der zweiten Märzwoche mehrwöchige Baugrunduntersuchungen. Davon ist zeitweise auch der Verkehr auf der B6 betroffen.

Im Rahmen der Baugrunduntersuchungen wird mit Bohrungen und Drucksondierungen die Tragfähigkeit des Untergrunds ermittelt. Die Arbeiten erfolgen 

  • auf der Neustädter Seite der Brücke
  • auf der Altstadtseite der Brücke
  • im Bereich der Weser
  • im Bereich des Weserwerders

Auswirkungen auf den Verkehr

Der Teil der Baugrunderkundungen, der im Bereich der Fahrbahn der B6 erfolgen muss, wird nachts und an Wochenenden ausgeführt, voraussichtlich Ende März/Anfang April. Der Verkehr wird währenddessen teilweise einspurig an den Erkundungsfahrzeugen vorbeigeführt. Ein Großteil der Arbeiten findet jedoch neben der Fahrbahn statt oder im Bereich der Weser. Dadurch ist der Verkehr nicht eingeschränkt.
 

Projektseite auf www.autobahn.de

Die Autobahn GmbH hat eine Projektseite zum Neubau der Stephanibrücke eingerichtet. Dort finden sich auch Details zur Baugrunduntersuchung. Die Seite ist abrufbar unter www.autobahn.de/planen-bauen/projekt/stephanibruecke.


Die Autobahn GmbH des Bundes bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die Einschränkungen und die Anwohnenden um Verständnis für eine mögliche Lärmentwicklung während der Bohrarbeiten.

 

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Ansprechpartner

Michael Wendt

Pressesprecher

Telefon
+49 4231 677 311 05

Die Autobahn GmbH des Bundes

Niederlassung: Nordwest
Hamburger Straße 26
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