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Grundhafte Fahrbahnerneuerung mit lärmmindernden Asphalt auf der Stadtautobahn Saarbrücken

Die Baumaßnahme auf der A620 im Stadtgebiet von Saarbrücken zwischen SB-Schönbach und SB-Gersweiler umfasst eine mehrjährige Erhaltungsmaßnahme auf dem am stärksten belasteten Autobahnabschnitt im Saarland. Dabei werden beide Richtungsfahrbahnen (AD Saarlouis /AD Saarbrücken) in mehreren Bauabschnitten auf einer Streckenlänge von insgesamt 7,5 Kilometern grundhaft erneuert. Die Gesamtbauzeit wird mindestens acht Jahre betragen. Gebaut wird jeweils von Frühjahr bis Herbst. In den Wintermonaten wird die Verkerssicherung zurückgebaut, um den Winterdienst zu gewährleisten.

Daten & Fakten

Gesamtlänge:
7,5 km grundhafte Fahrbahnerneuerung in jede Fahrtrichtung (AD Saarlouis /AD Saarbrücken) in mehreren Bauabschnitten 

1. Bauabschnitt (BA):
A620-Abschnitt zwischen den Anschlussstellen SB-Schönbach bis SB-St. Arnual 

Baubeginn 1. BA:
April 2026

Bauende 1. BA:
voraussichtlich Juli 2027

Länge 1. BA:
1,1 km 

Investitionskosten: 1. BA:
rund 8,4 Millionen. Euro,  davon entfällt rund 1 Millionen Euro auf die Verkehrssicherung 


Projektinformation

Um die zahlreichen Anwohnenden der Stadt Saarbrücken, die täglich von den Lärmemissionen der Autobahn betroffen sind, zu entlasten und den von der Autobahn ausgehenden Lärmpegel deutlich zu verringern, wird als Straßendeckschicht ein lärmmindernder Asphalt eingebaut. So können im Vergleich zu herkömmlichem Asphalt die Emissionen je nach Fahrzeugklasse um bis zu 4,6 dB(a) reduziert werden. Der Einbau dieses Asphalts ist Teil eines in der Erstellung befindlichen, umfassenderen Lärmsanierungskonzepts der Autobahn GmbH des Bundes für den Bereich der Stadt Saarbrücken. 

Neben dem Einbau lärmmindernder Fahrbahnbeläge umfasst das Lärmsanierungskonzept den bereits installierten Diffraktoren auf der Stützwand gegenüber des Stadens. Zudem werden die Lärmschutzwände zwischen der AS SB-Schönbach und der AS SB-St. Arnual erneuert und neu dimensioniert; sie werden in höherer und längerer Ausführung gebaut. Die Lärmschutzwände zwischen der AS SB-St. Arnual und der AS SB-Bismarckbrücke werden im Sinne des Lärmschutzes ebenfalls planerisch neu dimensioniert und werden zu einem späteren Zeitpunkt in höherer und längerer Ausführung neu gebaut. Die Erneuerung der Lärmschutzwände ist in Planung und nicht Teil der Maßnahme Fahrbahnerneuerung.

Im Zuge der Erhaltungsmaßnahme werden die Fahrbahnbeläge beider Richtungsfahrbahnen, sowie beide Standstreifen und alle Zufahrts- und Abfahrtsrampen erneuert und die straßenbegleitenden Entwässerungseinrichtungen instandgesetzt.

Des Weiteren werden die passiven Schutzeinrichtungen im Mittelstreifen und im Randbereich erneuert. Dies ist mit erheblichen Umbauten im Bereich des Mittelstreifens verbunden. 

Aufgrund ihrer Lage unmittelbar im Gebiet der Landeshauptstadt Saarbrücken und ihrer Entstehungsgeschichte weist die A620 viele nicht autobahntypische Merkmale, wie z. B. das Fehlen von Standstreifen und die Vielzahl an Anschlussstellen, auf. Diese Umstände stellen eine große Herausforderung zur Abwicklung der Baumaßnahme mit der bauzeitlichen Verkehrsführung dar.

Den Verkehrsteilnehmenden stehen während der Bauzeit in jede Fahrtrichtung stets zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung. Die Aufrechterhaltung des Verkehrs während der Bauzeit führt jedoch zu kleinteiligen Bauabläufen, wodurch sich bezogen auf das Gesamtprojekt eine längere Bauzeit ergibt. Zudem muss die Verkehrssicherheit in den Wintermonaten sichergestellt sein. Das bedeutet, dass während der Wintermonate die Bauarbeiten ruhen. Für diese Zeit werden sowohl Baustelleneinrichtung als auch Verkehrssicherung zurückgebaut, sodass die Autobahn ohne Einschränkungen nutzbar und ein reibungsloser Winterdienst möglich ist.
 


Erster Bauabschnitt

Der erste Bauabschnitt umfasst den Bereich zwischen den AS SB‑Schönbach und SB‑St. Arnual auf einer Gesamtlänge von rund 1,1 km. Das Ende der Bauarbeiten im 1. BA ist für Mitte 2027 vorgesehen.

  • 2026: Grundhafte Erneuerung des Mittelstreifens und der Richtungsfahrbahn AD Saarlouis 

  • Bis Sommer 2027: Grundhafte Erneuerung der Richtungsfahrbahn Mannheim

Während der Wintermonate ruhen die Bauarbeiten. Für diese Zeit werden sowohl Baustelleneinrichtung als auch Verkehrssicherung zurückgebaut, sodass die Autobahn ohne Einschränkungen nutzbar und ein reibungsloser Winterdienst möglich ist.

Im Zuge der Maßnahme wird der Mittelstreifen grundlegend umgestaltet und mit einer beidseitigen Betongleitwand, die als passive Schutzeinrichtung dient, ausgestattet. Diese entspricht den aktuellen technischen Regelwerken, erhöht die Verkehrssicherheit und reduziert langfristig den Unterhaltungsaufwand sowie den Reparaturbedarf. Dadurch sollen Tagesbaustellen und kurzzeitige Verkehrseinschränkungen, die bislang regelmäßig zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen führen, deutlich verringert werden.

 

Baustellenverkehrsführung während der Bauzeit im ersten Bauabschnitt 

Den Verkehrsteilnehmenden stehen in jede Fahrtrichtung stets zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung.

Während der Arbeiten im Mittelstreifen stehen die Zu‑ und Abfahrten an beiden Abschlussstellen im Abschnitt wie gewohnt zur Verfügung. Im Zuge des Baufortschritts ist in der zweiten Jahreshälfte 2026 die Sperrung der Zufahrt der AS SB‑Schönbach sowie der Abfahrt der AS SB‑St. Arnual in Fahrtrichtung Luxemburg notwendig. Während die Abfahrt SB‑St. Arnual gegen Jahresende 2026 wieder zur Verfügung stehen soll, bleibt die Sperrung der Zufahrt der AS SB‑Schönbach bis zum Abschluss der Bauarbeiten des 1. Bauabschnittes bestehen. Über die konkreten Sperrzeiten wird gesondert informiert. Die Aufrechterhaltung des Verkehrs während der Bauzeit führt zu kleinteiligen Bauabläufen, wodurch sich bezogen auf das Gesamtprojekt eine längere Bauzeit ergibt.


Ausblick auf den zweiten Bauabschnitt

Der zweite Bauabschnitt hat eine Länge von 1,5 km und umfasst den Bereich zwischen den Anschlussstellen SB-St. Arnual und SB-Bismarckbrücke auf beiden Richtungsfahrbahnen. Der zweite Bauabschnitt folgt unmittelbar auf den ersten Bauabschnitt zur Jahresmitte 2027. Das Ende der Maßnahme ist für Ende 2028 vorgesehen.

Ab 2029 beginnt die grundhafte Fahrbahnerneuerung zwischen der AS SB-Bismarckbrücke und der AS SB-Gersweiler. Der genaue Bauablauf dieser Abschnitte ist derzeit noch in einer frühen Planungsphase. Der weitere Projektverlauf wird eng mit der Landeshauptstadt Saarbrücken abgestimmt, um die grundhafte Erneuerung der A620 optimal mit städtischen Baumaßnahmen, wie z.B. die Instandsetzung der Alten Brücke, zu koordinieren. Daher steht das Bauende des Gesamtprojekts nicht fest. Die Gesamtbauzeit für alle Abschnitte zwischen den Anschlussstellen SB-Schönbach und SB- Gersweiler wird mindestens acht Jahre betragen.

  •  Der zweite Bauabschnitt schließt direkt an den 1. BA an, hat eine Länge von 1,5 km und umfasst den Bereich zwischen den Anschlussstellen SB-St. Arnual und SB-Bismarckbrücke auf beiden Richtungsfahrbahnen. Das Ende der Maßnahme ist für Ende 2028 vorgesehen.

Der planmäßige Verlauf ist folgender:

  • 2027: Grundhafte Erneuerung der Richtungsfahrbahn Mannheim sowie des Mittelstreifens im Abschnitt SB‑St. Arnual – SB‑Bismarckbrücke.

  • 2028: Grundhafte Erneuerung beider Richtungsfahrbahnen im Abschnitt SB‑St. Arnual – SB‑Bismarckbrücke. 

Baustellenverkehrsführung während der Bauzeit im zweiten Bauabschnitt 

Den Verkehrsteilnehmenden stehen in jeder Fahrtrichtung stets zwei verengte Fahrstreifen zur Verfügung. Hierfür sind im Vorfeld kleinere bauliche Anpassungen an örtlichen Engstellen erforderlich, die kurzfristige Rampensperrungen an der AS SB‑Bismarckbrücke nach sich ziehen. Es sind zeitweise auch Rampensperrungen notwendig.


Verkehrsbedeutung

Die A620 ist eine wichtige und stark frequentierte Verkehrsachse zwischen Saarbücken und Saarlouis.

Die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV) liegt bei:

AbschnittDTV [Kfz/24h]Schwerlastverkehr [%]

AS SB-Schönbach – 

AS SB-St.Arnual

102.959

8,1

AS SB-St Arnual – 

AS SB-Bismarckbrücke

80.148

4,2

AS SB-Bismarckbrücke – 

AS SB-Wilhelm-Heinrich Brücke

79.965

4,1

AS SB-Wilhelm-Heinrich Brücke – 

AS SB-Luisenbrücke

67.514

4,7

AS SB-Luisenbrücke – 

AS SB-Westspangenbrücke

71.886

4,6

AS SB-Westspangenbrücke – 

AS SB-Malstatter Brücke

68.478

4,7

AS SB-Malstatter Brücke – 

AS SB-Messegelände

71.253

5,0

AS SB-Messegelände – 

AS SB-Gersweiler

70.567

5,1

*Die DTV-Werte stammen aus dem Jahre 2019


Häufig gestellte Fragen

Warum wird die Baumaßnahme zeitgleich zur Fahrbahnerneuerung in den A620-Abschnitten zwischen SB-Gersweiler und Völklingen-Ost umgesetzt?

Die Fahrbahnerneuerung zwischen der AS SB-Gersweiler und der AS VK-Ost muss aufgrund des Schadensbildes kurzfristig erfolgen. Im Gegensatz dazu ist die grundhafte Fahrbahnerneuerung der Stadtautobahn zwischen den AS SB-Schönbach und AS SB-Gersweiler eine langfristig angelegte Erhaltungsmaßnahme, bei der die einzelnen Streckenabschnitte aus verkehrlichen Gründen nacheinander erneuert werden. Aufgrund der langen Projektlaufzeit lässt sich der Projektbeginn nicht aufschieben. Die Autobahn GmbH hat die Verkehrssicherheit der gesamten A620 sicherzustellen. Wiederholte kurzfristige Instandsetzungen an der Fahrbahn sollen mit dieser Vorgehensweise weitgehend vermieden werden, dies reduziert zusätzliche Verkehrsbeeinträchtigungen für die Nutzer und ist wirtschaftlicher.

Die Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Saarbrücken warten zudem schon lange auf die Umsetzung dieser Lärmschutzmaßnahme. Wie ist der Stand der schalltechnischen Untersuchung für den Bereich AS SB-Schönbach bis AS SB-Gersweiler?

Die schalltechnische Untersuchung wird derzeit fertig gestellt. Anschließend stimmen wir die Ergebnisse mit den zuständigen Ämtern der LHS Saarbrücken ab. Danach werden wir im Rahmen unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit informieren.

Warum muss die Stadtautobahn ausgerechnet jetzt saniert werden?

Die A620 ist eine der meistbefahrenen Strecken der Region. Die Fahrbahnsubstanz hat das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Eine Fahrbahnsanierung, die den Austausch der Asphaltdeck- und binderschicht beinhaltet, wurde während der Nutzungsdauer von mittlerweile über 60 Jahren bereits zweimal durchgeführt. Die Erneuerung der zwei oberen Asphaltschichten (Deckschicht und Binderschicht) hat schon stattgefunden. Die Schäden im Untergrund führen zu vorzeitigem Verschleiß der Asphaltdeck- und Binderschicht und in der Folge zu unvorhersehbaren Notfall-Sperrungen. Deshalb führt die Autobahn GmbH jetzt eine grundhafte Erneuerung beider Richtungsfahrbahnen durch.

Was genau wird im Rahmen der Baumaßnahme gemacht?

Wir erneuern den gesamten Fahrbahnaufbau. Ein zentraler Punkt ist der Einbau von lärmminderndem Asphalt (LoPA). Dieser senkt die Abrollgeräusche der Fahrzeuge deutlich und sorgt so für eine dauerhafte Entlastung der Anwohnenden.

Wie lange dauern die Arbeiten und mit welchen Einschränkungen muss ich rechnen?

Es wird mit einer Bauzeit von mindestens 8 Jahren für die Gesamtmaßnahme gerechnet.

Es wird in optimierten Bauabschnitten gearbeitet. Dennoch lassen sich Fahrstreifenreduzierungen und zeitweise Rampensperrungen nicht vermeiden. Aktuelle Sperrtermine finden Sie stets in unseren Baustellenmeldungen. Abonnieren Sie diese am besten gleich hier kostenfrei.

Warum wird die Baumaßnahme insgesamt rund acht Jahre in Anspruch nehmen?

Die Gesamtdauer ergibt sich aus der Komplexität und der besonderen Lage der Stadtautobahn. Hierfür gibt es wesentliche strategische Gründe:

  • Eine Vollsperrung der betroffenen Abschnitte, um schneller bauen zu können, ist selbst über einen kurzen Zeitraum unmöglich, da das städtische Straßennetz den Verkehr nicht aufnehmen kann. Auch einstreifige Verkehrsführungen wirken sich nachteiliger auf den Verkehrsfluss und die Bauqualitäten aus, sodass die Maßnahme unter Aufrechterhaltung aller vier Fahrstreifen durchgeführt wird. Die konsequente Aufrechterhaltung des Verkehrs während der Bauzeit führt jedoch zu sehr kleinteiligen Bauabläufen, wodurch sich bezogen auf das Gesamtprojekt eine längere Bauzeit ergibt.
  • Winterpause für Ihre Sicherheit: Um die Verkehrssicherheit in den Wintermonaten durch den Winterdienst sicherzustellen, ruhen die Bauarbeiten während der Wintermonate. In dieser Zeit werden sowohl die Baustelleneinrichtung als auch die Verkehrssicherung vollständig zurückgebaut. So stellen wir sicher, dass die Autobahn ohne Einschränkungen nutzbar bleibt.

 

Der 1. Bauabschnitt zwischen der AS SB-Schönbach und der AS SB-St. Arnual wird zwischen April 2026 und Juli 2027 erneuert. Um Staus in diesem hochbelastetem, engen Autobahnabschnitt zu vermeiden, stehen jederzeit zwei eingeengte Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung. Dadurch sind fünf verschiedene Verkehrsführungen nacheinander erforderlich.

Nacheinander müssen einzelne Zufahrts- und Abfahrtsrampen gesperrt werden.

 

Der 2. Bauabschnitt ab August 2027 schließt direkt an den 1. Bauabschnitt an und soll Ende des Jahres 2028 abgewickelt sein. Die Verkehrsführung entspricht der im 1. Bauabschnitt.

 

Der 1. Bauabschnitt hat eine Länge von 1,1 km, der 2. Bauabschnitt eine Länge von 1,5 km. Eine Zusammenfassung der zwei Bauabschnitte würde zur zeitgleichen Sperrung mehrerer Zufahrten und Abfahrten an den AS SB-Schönbach, SB-St. Arnual und SB-Bismarckbrücke führen. Die Autobahn GmbH hat sich im Sinne der Nutzenden bewusst für die Variante mit der besseren Verkehrsabwicklung in Saarbrücken entschieden; dies führt jedoch zu einer längeren Bauzeit.

 

Nach dem Jahr 2028 wird die Instandsetzung der weiteren Streckenabschnitte zwischen der AS SB-Bismarckbrücke und der AS SB-Gersweiler über die AS SB-Wilhelm-Heinrich-Brücke, AS SB-Luisenbrücke, AS SB-Westspange, AS SB-Malstatter Brücke und AS SB-Messe erfolgen. Die Planung hierfür ist noch nicht abgeschlossen. Eine Zusammenfassung von Streckenabschnitten, insbesondere im Bereich der Anschlussstellen, die nicht alle Fahrbeziehungen bedienen (AS SB-Luisenbrücke, AS SB-Messegelände) zu Gunsten einer kürzeren Bauzeit ist denkbar. Die Sperrung zusätzlicher Fahrbeziehungen, die mit zusätzlichen Verkehrsbehinderungen verbunden sind, sind gegenüber dem dadurch möglichen erwarteten Bauzeitgewinn abzuwägen. Die Bauzeit von acht Jahren ist eine Schätzung. Selbstverständlich wird die Autobahn GmbH Beschleunigungsmöglichkeiten, die nicht zu Lasten der Verfügbarkeit gehen, nutzen.

 

Die Gesamtmaßnahme zielt darauf ab, die Stadtautobahn für die nächsten Jahrzehnte sicher, leistungsfähig und durch den neuen Lärmschutz für die Anwohnenden spürbar verträglicher zu machen.

Bürgerinnen und Bürger klagen schon jetzt über Staus. Warum gibt es keine bessere Umleitung?

Das innerstädtische Verkehrsnetz in Saarbrücken ist nur begrenzt belastbar. Unsere Umleitungskonzepte werden eng mit der Stadt Saarbrücken und den Sicherheitsbehörden abgestimmt. Großräumige Umfahrungen der A620 über die A8 zwischen dem AK Neunkirchen und dem AD Saarlouis werden empfohlen. Zudem empfehlen wir auch die Nutzung des ÖPNV sowie die Deutsche Bahn.

Wird während der Bauphase der Lärmschutz für die Anwohnenden berücksichtigt? Warum wird nicht rund um die Uhr (24/7) gearbeitet, um die Dauer zu verkürzen?

Wir sind uns der Belastung bewusst. Bauarbeiten dieser Größenordnung verursachen unvermeidbaren Lärm. Um die Anwohnenden vor Lärm zu schützen, wird auf einen durchgehenden 24-Stunden-Betrieb verzichtet. Langfristig profitieren Sie jedoch enorm von dem neuen lärmmindernden Asphalt, der den Umgebungslärm nach Fertigstellung spürbar reduzieren wird.

Wo finde ich aktuelle Informationen zu kurzfristigen Sperrungen?

Die aktuellsten Verkehrsmeldungen und Baustellendetails finden Sie über die Autobahn App oder direkt auf unserem Projektportal für das Saarland unter Projektübersicht | Die Autobahn GmbH des Bundes.

Abonnieren Sie am besten gleich hier kostenfrei unsere Baustellenmeldungen.

Ansprechpartner

Nicole Hasselmeier

Pressesprecherin Außenstelle Neunkirchen

Die Autobahn GmbH des Bundes

Niederlassung: West
Am Ochsenwald 4
66539 Wellesweiler