Premiere für Mecklenburg-Vorpommern: Schnellladeparks an der A14 gehen in Betrieb

Auf den PWC-Anlagen „Plater Berg West" und „Plater Berg Ost" an der A14 können Elektrofahrzeuge ab sofort schnell und komfortabel geladen werden. Der neue Standort ist Teil des bundesweiten Ausbaus der Ladeinfrastruktur im Rahmen des vom Bundesministerium für Verkehr initiierten Deutschlandnetzes. Langfristig werden rund 4.000 Schnellladepunkte entlang der Autobahnen aufgebaut und somit die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität weiter verbessert.


Am Standort „Plater Berg West“ und „Plater Berg Ost“ stehen dafür jeweils zwei moderne Schnellladesäulen zur Verfügung. Jede Säule bietet zwei Ladepunkte

mit einer GesamtAm Standort „Plater Berg West“ und „Plater Berg Ost“ stehen dafür jeweils zwei moderne Schnellladesäulen zur Verfügung. Jede Säule bietet zwei Ladepunkte

mit einer Gesamtleistung von bis zu 400 kW. Selbst wenn sich zwei Fahrzeuge eine Säule teilen, stehen pro Ladepunkt mindestens 200 kW zur Verfügung. Damit lassen sich – je nach Fahrzeugtyp und Verbrauch – innerhalb weniger Minuten Reichweiten für mehrere hundert Kilometer nachladen. 

Betreiber des Ladeparks ist die Autostrom.plus GmbH. Es handelt sich um den ersten Standort im Rahmen des Deutschlandnetzes, der an einer unbewirtschafteten Rastanlage der Niederlassung Nordost realisiert wurde. Das Angebot ist nutzerfreundlich gestaltet. Neben gängigen Ladekarten werden auch Debit- und Kreditkarten akzeptiert. Ad-hoc-Laden ohne Vertragsbindung ist ebenfalls möglich. Zudem sind die Ladeplätze barrierefrei und überdacht. 

leistung von bis zu 400 kW. Selbst wenn sich zwei Fahrzeuge eine Säule teilen, stehen pro Ladepunkt mindestens 200 kW zur Verfügung. Damit lassen sich – je nach Fahrzeugtyp und Verbrauch – innerhalb weniger Minuten Reichweiten für mehrere hundert Kilometer nachladen. 

Betreiber des Ladeparks ist die Autostrom.plus GmbH. Es handelt sich um den ersten Standort im Rahmen des Deutschlandnetzes, der an einer unbewirtschafteten Rastanlage der Niederlassung Nordost realisiert wurde. Das Angebot ist nutzerfreundlich gestaltet. Neben gängigen Ladekarten werden auch Debit- und Kreditkarten akzeptiert. Ad-hoc-Laden ohne Vertragsbindung ist ebenfalls möglich. Zudem sind die Ladeplätze barrierefrei und überdacht. 

Mit dem neuen Schnellladepark an der A14 wird das Laden unterwegs damit noch einfacher - und ein weiterer Baustein für eine zukunftsfähige, leistungsstarke Ladeinfrastruktur entlang den Autobahnen Mecklenburg-Vorpommerns umgesetzt. 

Dirk Brandenburger, Geschäftsführer Technik der Autobahn GmbH: „Die Autobahn GmbH treibt den Aufbau der Ladeinfrastruktur voran, um Elektromobilität für alle und auf allen Routen zu ermöglichen. Deshalb errichten wir bis 2026 insgesamt 200 Ladeparks mit rund 1.000 Ladepunkten auf den unbewirtschafteten Rastanlagen. So machen wir die Autobahnen für die Elektromobilität auf der Langstrecke fit.“

Mit dem Deutschlandnetz schafft das Bundesministerium für Verkehr (BMV) 9.000 zusätzliche Schnellladepunkte für Elektroautos. Rund 900 Standorte entstehen im urbanen und ländlichen Raum, 200 direkt an den unbewirtschafteten Autobahn-Rastanlagen. Private Unternehmen bauen die Standorte des Deutschlandnetzes im Auftrag des BMV. Wenn im Jahr 2026 alle Standorte fertiggestellt sind, finden Autofahrerinnen und Autofahrer deutschlandweit schnell und ohne Umwege die nächste Schnellladesäule.