Sebastian
Welche Rolle übernimmst du in der Autobähnd und wie bist du zur Autobähnd gekommen?
Ich bin in der Autobähnd Gitarrist und freue mich sehr, Teil dieses besonderen Projekts zu sein. Zur Band bin ich über ein Video eines selbstgeschriebenen Songs von Nora über die Kolleginnen und Kollegen aus dem Betriebsdienst gekommen, das mir unser Gesamtbetriebsratsvorsitzender Frank Bonnes zugeschickt hat. Nachdem wir uns in einem Web‑Call kennengelernt hatten, entstand die Idee, das Stück gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern aus der Autobahn GmbH aufzunehmen.
Was bedeutet es dir, bei der Autobähnd mitzuspielen?
Für mich bedeutet es sehr viel, bei der Autobähnd mitzuspielen. Es macht mir großen Spaß und zeigt, wie vielfältig und verbunden wir als Unternehmen sind. Wir bringen Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen – von Straßenwärterinnen und Straßenwärtern über Meistereileitungen, IT, Verwaltung, Fuhrpark bis hin zur Geschäftsführung. Dass Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Regionen gemeinsam Musik machen, spiegelt unseren Teamgeist und unser Zusammengehörigkeitsgefühl wider. Ich hoffe, dass auch unsere Belegschaft Freude daran hat, was wir gemeinsam auf die Beine stellen.
Warum hast du dich für deinen Job bei der Autobahn GmbH entschieden?
Ich habe mich ganz bewusst für die Autobahn GmbH entschieden, weil sie eine zentrale Rolle für die Leistungsfähigkeit unseres Landes spielt. Die Autobahn ist eine der wichtigsten Lebensadern Deutschlands – für Mobilität, Wirtschaft und Versorgung. Die Chance, an einer so bedeutenden Infrastruktur mitzuwirken und sie gemeinsam mit vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen weiterzuentwickeln, hat mich sofort gereizt.
Gleichzeitig bietet die Autobahn GmbH als noch junges Unternehmen viel Raum für Gestaltung und Weiterentwicklung. Diese Kombination aus gesellschaftlicher Verantwortung und unternehmerischem Gestaltungsspielraum macht die Aufgabe für mich besonders spannend.
Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?
Einen wirklich „typischen“ Arbeitstag gibt es in meiner Rolle kaum, denn die Aufgaben sind sehr vielfältig. Ein großer Teil meiner Arbeit besteht darin, Kolleginnen und Kollegen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zu treffen und mir ein Bild davon zu machen, was gut läuft und wo wir unterstützen können. Diese Termine sind mir wichtig, weil sie Nähe schaffen und ich direkt erlebe, was die Menschen bewegt, die die Autobahn jeden Tag am Laufen halten. Daneben gibt es auch die klassischen Büro- und Abstimmungsphasen: Strategische Gespräche, Personalthemen, Sitzungen mit dem Betriebsrat, Austausch mit der Geschäftsführung oder die Arbeit an größeren Projekten. Gerade diese Mischung macht meinen Alltag aus – und sie sorgt dafür, dass kein Tag dem anderen gleicht.