A25: Deckschichtsanierung zwischen AD HH-Südost und AS HH-Neuallermöhe-West
Projektbeschreibung
Die Offenporige Asphaltdeckschicht (OpA / Flüsterasphalt) wird in dem Streckenabschnitt inkl. dem Rampen im Bereich des Autobahndreiecks (AD) HH-Südost umfangreich saniert. Ebenso muss die gesamte Entwässerungs- und Schutzeinrichtungen saniert werden.
Die Sanierungsmaßnahmen bringen für Hamburgs Autofahrer:innen mehr als einen runderneuerten Straßenbelag: Nach Abschluss der Arbeiten sorgen moderne Schutzeinrichtungen sowie besser sichtbare Fahrbahnmarkierungen für mehr Sicherheit. Die neue Fahrbahndecke senkt den Energieverbrauch der Kraftfahrzeuge und verbessert den Fahrkomfort.
Daten und Fakten
- September 2025 bis vrs. im August 2026
- Einbau von Offenporigem Asphalt (OpA/ Flüsterasphalt) auf einer Länge von 6,1 km inkl. Rampen
- Sanierung der Entwässerungs- und Schutzeinrichtungen
- Zulässige Höchtsgeschwindigkeit wird auf 80 km/h beschränkt
- Arbeiten sind in Teilen sehr stark witterungsabhängig und können sich kurzfristig verschieben
- Maßnahme ist mit Baumaßnahmen der Stadt Hamburg und der Deutschen Bahn im Großraum abgestimmt
Weitere Informationen
Bauphase 1: 2. September 2025 bis vrs. März 2026
In der ersten Bauphase werden die Entwässerungs- und Schutzeinrichtungen im Mittelstreifen erneuert. Dafür wird in dem Streckenabschnitt eine 1+1-Verkehrsführung eingerichtet - jeweils ein Fahrstreifen in Richtung Geesthacht/ HH-Centrum.
Sperrungen:
Die Auffahrt der AS HH-Allermöhe (2) stadteinwärts ist bis auf weiteres gesperrt.
Umleitung:
Verkehre aus dem Gewerbegebiet im Bereich der AS HH-Allermöhe nutzen die dann eingerichtete Bedarfsumleitung U66 über die Hans-Duncker-Straße – Rungedamm - Amandus-Stubbe-Straße zur AS HH-Moorfleet (34) der A1 Richtung Norden oder Süden.
Bauphase 2: vrs. März bis vrs. Ende Juni 2026
In dieser Phase erfolgt die OPA-Deckschichtsanierung der RiFa Geesthacht. Sowohl die Binder- als auch die Deckschicht mit Offenporigem Asphalt (OpA / Flüsterasphalt) werden erneuert.
Verkehrsführung: Sperrung der Richtungsfahrbahn(RiFa) Geesthacht. Verkehr wird in einer sog. 2+0-Verkehrsführung auf der RiFa Hamburg umgelegt. Es steht jeweils 1 Fahrstreifen je Richtung (HH/Geesthacht) zur Verfügung.
Sperrungen: Die Anschlussstellen (AS) HH-Allermöhe (2) und HH-Neuallermöhe-West (3) Richtung Geesthacht sind gesperrt.
Umleitungen:
- Verkehre mit Ziel Allermöhe fahren die A1 weiter bis zur AS HH-Moorfleet und folgen danach der ausgeschilderten Bedarfsumleitung U65 ins Gewerbegebiet.
- Verkehre mit Ziel Neuallermöhe-West fahren bis zur AS HH-Nettelnburg (4), hier ab und folgen der Umleitung U6 – über den Nettelnburger Landweg – Rahel-Varnhagen Weg – Margit-Zinke-Straße – Felix-Jud-Ring (und umgekehrt)
Außerdem bleibt die Auffahrt der AS HH-Allermöhe (2) Richtung Hamburg weiterhin gesperrt. Nutzer:innen mit Ziel A1 HH/Lübeck fahren über die Bedarfsumleitung U65 ab der AS HH-Allermöhe (2) +über Hans-Duncker-Straße – Rungedamm – Amandus-Stubbe-Straße zur AS HH-Moorfleet (34) der A1 über zur A25 und weiter Richtung Süden/Norden.
Hintergrund
Die A25 wurde 1981 gebaut. Die Asphaltdeckschichten am AD HH-Südost und im Abschnitt östlich der AS HH-Curslack wurden 2010 eingebaut. 2013 und 2014 wurde im Abschnitt zwischen den AS HH-Neuallermöhe-West und der AS HH-Curslack lärmmindernder, offenporiger Asphalt (OpA / Flüsterasphalt) eingebaut. Dieser muss in der Regel nach rund sechs bis acht Jahren erneuert werden.
Nach Übernahme der Autobahn GmbH des Bundes (2020) hat die Niederlassung Nord bereits die Deckschicht des Streckenbereichs zwischen den Anschlussstellen (AS) Neuallermöhe-West und HH-Curslack auf dem Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg im Herbst 2021 in beiden Fahrtrichtungen mit Offenporigem Asphalt saniert. Von Juli 2025 bis Dezember 2025 wurden die Deckschichten in den 4 Anschlussstellen beider Richtungsfahrbahnen (HH-Neuallermöhe-West, HH-Nettelnburg, HH-Bergedorf und HH-Curslack) sowie die Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen saniert.
Der Streckenbereich zwischen dem AD HH-Südost und der AS HH-Neuallermöhe-West (3) wurde zuletzt 2004, die Rampenbereiche im AD HH-Südost 2006 grundhaft erneuert. Der Abschnitt weist aufgrund der hohen Belastung im Bereich des Gewerbegebiets Allermöhe erhebliche Mängel im Straßenkörper auf. In den vergangenen Jahren musste die zuständige Autobahnmeisterei (AM) Stillhorn immer wieder aufgetretene Schäden, wie Risse und Asphaltausbrüche kurzfristig sanieren, zuletzt im Dezember 2021.
Allgemeiner Hinweis
Im Rahmen dieses Projekts entsteht eine stetig wachsende Sammlung an Bildmaterial. An dieser Stelle werden nach und nach Fotos und weitere visuelle Inhalte veröffentlichen, die den Fortschritt und die einzelnen Schritte der Maßnahme dokumentieren. Bitte beachten Sie, dass derzeit noch kein Bildmaterial verfügbar ist.
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Ansprechpartner
Veronika Boge
Pressesprecherin Hamburg & Nord-Niedersachsen
E-Mail-Adresse
presse.nord[@]autobahn[.]de
Telefon
+49 40 2351338141
Die Autobahn GmbH des Bundes
Niederlassung: NordHeidenkampsweg 96-98
20097 Hamburg





